Ruhig …
… ist es hier. Jana ist schon vor Stunden zu ihrer Freundin aufgebrochen und Chris ist direkt nach der Arbeit mit Lena hinterher gedüst ins Schwimmbad. Und sogar die Katze hat sich irgendwohin verzogen und quakt mal nicht.
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Wozu haben wir eigentlich ein Keyboard, wenn Töpfe es doch genau so gut tun? Wobei Lena den höchsten Ton links von sich und den tiefsten Ton rechts von sich hingestellt hat. “Alle meine Entchen” mal von rechts nach links gespielt ging, ich hätte mich da bestimmt verheddert.
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Schwester Rabiata …
… wird in naher Zukunft wieder mit mir zu tun haben müssen. Gestern konnte ich nicht schreiben, gestern lag ich platt im Bett oder hing daneben über dem Eimer. Da ging nichts und Chris hatte alle Hände voll nach der Arbeit zu tun
. Entgegen der allgemeinen Panik in der Familie (“Magen-Darm-Grippe???”) lautete die Diagnose heute beim Hausarzt eine andere: Gallenkolik. Mal wieder. Die xte. im letzten Jahr und da der Gastro ja auch schon die Gallenblase als Ursache für die ständigen Probleme vermutete und die C-Gastritis (Labor) das anscheinend auch bestätigt, hieß es heute: raus damit. Nächsten Donnerstag OP-Vorgespräch und Terminvergabe. Bis dahin: Tramal und Novalgin und falls es zu schlimm wird ab in die Notaufnahme.
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Gestern. Anweisungen von Lenas Lehrerin, um die Mappe noch auf Vordermann zu bringen. Bei aller Liebe: das “Deckblatt” fiel gestern mau und spartanisch aus und wehe, sie gibt dafür Punktabzug (Fach: Sachkunde und nicht Kunst).
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Heute: Testkorrektur und offensichtlich nicht begeistert *g*