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Spontan …

… hatten wir heute M. bei uns. Auf dem Weg nach Hause fuhr ich an Jana vorbei und nahm ihren Ranzen mit und da fragten die beiden Mädchen gleich, ob M. sofort mitkommen könnte. Also sind die beiden schnell bei M.s Mama vorbei gelaufen und haben auch dort gefragt und ich durfte 3 Mädchen mit nach Hause nehmen Smiley .

Die 4. A. in der Klasse, der Neuankömmling, macht mir Bauchschmerzen. Jana wollte eigentlich unbedingt auf deren Geburtstag (schrieb ich schon) am Montag. Wo sie angeblich ins Kino und zum Bowling wollen. Einladung in schriftlicher oder telefonischer Form gab es immer noch nicht, nur vom Kind aufgeschrieben die Adresse und den Nachnamen. Noch dazu wird nur ein anderes Mädchen kommen, die als Problemfall in der Klasse bekannt ist und Jana wurde heute von A. “beleidigt” (O-Ton Jana) mit dem Kommentar, das Jana ja keine Freunde hätte und keiner Jana mögen würde. Ich hab jetzt mal kurz entschlossen gesagt, das Jana nicht kommen kann, weil Lenas Arzttermin ist und ich nicht weiß, wie lange der geht. Fertig, aus, basta. Und gerade mit Chris besprochen, das er das morgen früh so an A. weiter gibt, damit Jana das nicht muss.

Lena hat derweil Muffensausen vor morgen früh und will am liebsten den Verband den Rest ihres Lebens anlassen Trauriges Smiley .

 

 

09112011

 

09112011II

 

09112011III

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Die …

… muss ich eben zeigen. Ansonsten hab ich noch zu viel auf dem Plan, um lange zu schreiben. Es ist heute aber auch nüscht passiert. Arbeiten, Tanzen fahren, zu D. . Mehr war gar nicht Smiley mit geöffnetem Mund.

 

Heiratsantrag Nr. 1:

 

Heiratsantrag Nr. 2:

 

08112011

 

08112011II

 

08112011III

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Anders als geplant …

… verlief der Tag. Eigentlich war Putzen, Bine und Tanzen geplant. Und dann bekam ich auf einmal beim Putzen böse, böse Kopfschmerzen. Kein Ibu mehr im Haus und als Bine irgendwie nicht auftauchte (ich hoffe, du standst nicht einfach eine halbe Stunde zu spät vor der Tür), bin ich los gefahren und hab mir Ibus besorgt. Und weil ich schon mal unterwegs war, auch gleich den Großeinkauf gemacht. Die Sachen hochgeschleppt, die Kinder geholt und wieder nach Hause. Heute kam Jana mit 0 Fehlern in der Sachkundearbeit nach Hause und Lena mit neuen Klebern an ihrem Verband, weil sie ein wenig das Sandkastenverbot missachtet hat und S. ihren Verband vom Sand befreien musste.

Und dann war da heute noch der Anruf beim Kinderarzt. Donnerstag sollen wir hin mit Lenas Arm laut Ärztin im Krankenhaus. Der Kinderarzt hatte heute morgen noch genau 2 Termine am Donnerstag frei: um 8.15 Uhr morgens und um 13 Uhr mittags. Unnötig zu erwähnen, das ich von 8-13 Uhr arbeite, gelle? Mal fragen, ob noch Urlaub möglich ist.

Nächsten Montag wird das auch so ein organisatorisches Meisterstück. Lena hat um 13.30 Uhr ihre U7a. Theoretisch also: Jana um 12.45 Uhr von der Schule abholen, Lena holen und ab zum Arzt. Nun kam Chris aber Ende letzter Woche schon an, es wäre wohl eine Fahrt zur Kibum geplant und Janas Lehrer sucht noch einen Elternteil für die Fahrt/Betreuung. Chris hatte sich einfach mal gedacht, das ich ja frei hätte und Kibum ja eh mein Bereich wäre, ich also mitfahren könne. 13 Uhr wäre der Bus auch wieder da. Hmmm. Knapp, sehr knapp. Ich hab ihn also gebeten, noch mal nachzufragen, ob wir denn auch garantiert um 13 Uhr wieder da wären. Noch einen verpassten U7a-Termin verzeiht mir die Kinderarztpraxis nicht. Chris fragte heute morgen und: die Kinder werden erst um 14 Uhr wieder an der Schule sein. Logisch, das ich als Hilfe ausfalle, aber noch dazu: Kinderarzttermin um 13.30 Uhr, ich bin doch niemals um 14 Uhr an der Schule, um Jana in Empfang zu nehmen shock . Also: T. fragen, ob Jana mit zu ihr kann. Und weil es ja eh schon so lustig ist fiel der “Neuen” in der Klasse, 4. A. im Bunde ein, das sie Montag Geburtstag feiern möchte mit Jana und einigen anderen. Kino wäre geplant und Bowlingbahn und was weiß ich nicht noch alles. Ein Blick und ein paar Worte mit dem Mädchen und ich verstehe auf einmal, wieso Mama früher ein paar meiner Freundinnen als “schlechten Einfluss” bezeichnet hat. So lange ich von der Mutter des Mädchens keinen Anruf oder eine schriftliche Einladung habe, sparen wir uns die Gedanken um ein Geburtstagsgeschenk. Und ich kann nur hoffen, das Jana sie nie zu ihrer besten Freundin erwählen wird. Wobei, da das Mädchen Marke Klassenchefin ist, wäre es wohl eher anders herum *lach*.

Kinder heute:
– Als ich Lena wegen irgendwas auf morgen vertröstet habe: “Aber heute ist doch schon morgen!”
– Lena sang hier “Aramsamsam” vor sich hin. Jana am anderen Ende der Wohnung fing mit “Ich geh mit meiner Laterne” an. Und Lena mischte das Ganze dann zu “Mein Licht ist aus, gulli gulli gulli gulli gulli, ramsamsam”.

 

07112011

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“Ein Blog …”

“Ein Blog [blɔg] oder auch Web-Log [ˈwɛb.lɔg], engl. [ˈwɛblɒg], Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.” (Quelle: Wikipedia)

 

Und gelegentlich vergesse ich dann doch, das auch Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen und Familie hier mitlesen. Donnerstag hatte ich ja von meinem morgendlichen Sturz geschrieben. Und Freitag kam prompt eine Kollegin an und fragte mich, wie es mir ginge. Es dauerte einen Moment bis der Groschen fiel. Ebenso ging es mir dann Abends, als Schwiema mich noch mal am Telefon sprechen wollte und mich mit ernstem Ton fragte, wieso wir ihr so was nicht erzählen würden (wobei Schwiepa ihr auch nur die Sache mit meiner nicht gemerkten Spritze erzählt hatte, den Sturz hatte er überlesen).

Ursprünglich wurde dieser Blog ins Leben gerufen, um meine Scraps zu zeigen. Nebenbei hab ich dann ab und zu von Jana erzählt (und ich bereue mittlerweile, das nicht öfter getan zu haben). Und erst mit dem Projekt 365 wurde das hier zum täglichen Tagebuch. Wenn nicht in schriftlicher, dann in bildlicher Form (wenn es mal ein hektischer/sehr ruhiger Tag war oder ich krank).

Aber eigentlich schreibe ich inzwischen für die Kinder. Nach dem Tod von Mama fanden wir alte Tagebücher aus ihrer Jugendzeit (*hüstel* meine hab ich noch unten im Keller, aber nie sehr regelmäßig geführt), aus der Zeit als sie meinen Vater traf und alte Briefe. Alte Zettelchen, die ich ihr geschrieben hatte. Ihren Mutterpass aus meiner Schwangerschaft, in dem sie gelegentlich was notiert hatte. Alte Briefe, die sie an andere geschrieben hat fanden sich auch wieder ein. Und ich fand es einfach nur schön zu lesen, wie sie als 14-jährige gedacht hat. Wie sie Papa kennen gelernt hat und ihn erst unmöglich fand, um dann ein paar Wochen später im Glück zu schwelgen.

Mit ein wenig Glück werden in hoffentlich vielen, vielen Jahren die Kinder und Enkelkinder (wobei Jana momentan darauf besteht, keine Kinder haben zu wollen später *g*) die Beiträge dieses Blogs genau so lesen können.

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Und noch ein Tag …

… an dem ich hier nichts geschafft habe. Weil: wir haben heute morgen Valeska abgeholt und sind zu Brüderchens neuem Haus gefahren. Und da haben die Kinder und ich Tapeten abgerissen ohne Ende, geplaudert und Bratwurst und Kuchen gegessen Smiley .

 

06112011II

 

06112011

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Die Nacht …

… war erstaunlich ruhig. Wir waren ja schon vorgewarnt, sollten Lena gestern Abend um 19 Uhr auch noch mal Nurofensaft geben und als sie dann wie immer im Wohnzimmer eingeschlafen ist, hab ich den Zwerg nicht in ihr Zimmer getragen, sondern gleich bei uns abgelegt. Und da schlief sie. Und schlief. Und schlief. Und hätte morgens mein Wecker nicht geklingelt, würde sie wohl immer noch schlafen *g*.

Der ging heute schon richtig früh los, weil ich ausnahmsweise von 8-14.30 Uhr arbeiten wollte statt von 10.30-17 Uhr. Nun hatte sich gestern ja doch eine Planänderung ergeben, weil Lena um 14 Uhr zum Verbandwechsel ins RNK sollte heute. Ich wollte also noch eine Stunde eher gehen und Chris sollte mich um 13.30 Uhr abholen. Abholen hieß für mich heute morgen: zu Fuß zur Arbeit. Samstags um 7.30 Uhr ist man da auch noch ganz allein auf weiter Flur und ich konnte den schönen Spaziergang genießen.

Die erste Kollegin traf um 9.30 Uhr ein, bis 10.30 Uhr hatte ich schon alles für die Ausleihe vorbereitet, hatte die übrig gebliebenen Medien von gestern eingestellt, den Stapel CDs für die Aufnahme vorbereitet den Chef mir gestern noch hingestellt hat und habe die CDs im Buchpflegekasten repariert. Irre, was man Samstag morgens so alles schaffen kann Smiley mit geöffnetem Mund .

Die erste Ausleihe war wie immer Samstags sehr belebt und um 13.30 Uhr verschwand ich mit Chris und Jana ins verfrühte Wochenende. Hatte zur Folge, das wir auch verfrüht zum Verbandwechsel im RNK waren und wir mussten noch einige Zeit auf dem Gang warten, weil gerade Übergabe war. Und ganz ehrlich, ich kann die dort Arbeitenden nur bewundern. Was auch immer der eine Junge hatte, wegen dem sie die verlängerte Übergabe machen mussten, es hörte sich an wie eine Lungenentzündung mit Schmerzgestöhn und Piepsgeräuschen von Geräten. Und der kleine Kerl tat mir soooooo leid. Ich könnte das nicht den ganzen Tag ertragen, die Kinder vor Schmerzen weinen und stöhnen zu hören.

Lena ertrug wieder mehr als tapfer den Verbandwechsel und die Reinigung und versuchte ganz doll nicht zu weinen. Das, was da jetzt drauf liegt (schaut ein wenig wie Gips aus und wird auch so hart) wird von alleine abfallen, wenn sich darunter Haut bildet. Wir sollen Ende der Woche zum Kinderarzt, damit der noch mal schaut und wenn nötig wechselt. Kiga ist erlaubt, Sandkiste nicht und: es waren doch Verbrühungen 1. Grades UND 2. Grades.

Danach fuhren wir direkt zur Tanzschule, wo wir uns mit Opa und Jana trafen. Die Kinder probten alle zusammen noch 2x und dann kam endlich, endlich die Schlicktown Crew. Während draußen noch Pressefotos gemacht wurden, stapelten sich innen an der Glastür die Mädels mit “Sie sind da, sie sind da”-Gekreische. Die Mädels haben erst vorgetanzt, dann hat die Schlicktown Crew ihr Lied gesungen/gerappt und zum guten Schluss durften die Mädchen noch mal tanzen, diesmal wurden sie dabei von unserem Lokalsender gefilmt. Gruppenfoto, Autogramme und dann ging es so langsam nach Hause.

 

05112011

 

05112011II
Nervös *g*

 

05112011III
Probe 1

 

05112011IV
Probe 2

 

05112011V
“Sie sind da, sie sind da”

 

05112011VI

 

05112011VII

 

05112011VIII
Gruppenbild

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@Walli

Da waren es nur noch 11 …

 

Mädchen:

 

 

 

 

Jungs:

 

 

 

 

Gruppen:

 

 

 

Über 30:

 

 

 

Raus sind:

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Alsooooooooo …

… momentan scheine ich es herauf zu beschwören. Gestern morgen gedacht, das mein Schub vorbei ist und kurz danach lag ich schon. Gestern Nachmittag als unser Versicherungsvertreter da war gesagt, das wir eigentlich nur für Chris die Unfallversicherung bräuchten, weil nur er bisher Unfälle hatte. Das hätte ich definitiv nicht sagen sollen Trauriges Smiley . Nutzen brauchen wir sie jetzt zwar auch nicht, aber beinahe hätten wir es gemusst.

Heute Mittag – knapp 10 Minuten nach meinem Standardanruf zu Hause – klingelte mein Handy. Chris. Er würde sofort mit Lena vorbei kommen und bräuchte ihre Krankenkarte. Im Hintergrund Lena weinend zu hören. Chris wollte sich eine 5-Minuten-Terrine machen und Lena wollte die gerne Opa zeigen und hat sich das glühend heiße Zeug über den Oberkörper und den linken Unterarm gekippt. Oberkörper war ja dank Pullover geschützt, aber am Unterarm warf die Haut sofort eine Riesenblase, die dann auch beim Reinigen direkt aufging. Also fuhr Chris bei mir auf der Arbeit mit der immer noch weinenden Lena vorbei (ich wartete natürlich am Straßenrand) und Chris fragte mich allen Ernstes noch, ob er zum Kinderarzt oder ins Krankenhaus soll. Natürlich ging es direkt in die Kinderklinik, wo sie ihm bestätigten das er alles richtig gemacht hatte (auch den nassen Waschlappen, den Lena drum gewickelt fest hielt), Fotos machten (fürs Jugendamt? Keine Ahnung) und Lena liebevoll versorgten inkl. gemalten Hasen auf dem Verband. Zum Glück “nur” die erste Hautschicht verbrannt/verbrüht, Verbrennung 1. Grades. Die Hautschicht wurde feinsäuberlich abgeschnitten und morgen dürfen wir vor Janas großem Auftritt zum Verbandwechsel wieder in der Kinderklinik sein.

Chris traf sich noch mit Oma, Opa und Jana bei Marktkauf und Jana bestand darauf, Lena etwas von ihrem Taschengeld zu kaufen :herz: .

Nu reicht’s aber auch für diese Woche.

 

04112011

 

04112011II