… war ereignisreich, was Lenas Ärzte anging. Bei der J1 vorgestern war der bis dato doch immer sehr bodenständige, rationale Arzt ein wenig merkwürdig. Weil das Kind kalte Füße, immer noch eine Sauklaue trotz Ergotherapie und diesen Tic mit dem Kopfdrehen hat und ich das Thema HPV-Impfung unter anderem mit dem Hinweis auf Autoimmunerkrankungen in der Familie abschmetterte, drückte er mir eine Überweisung für die Ambulanz der Kinderpsychiatrie in die Hand. “Stressbewältigungsprobleme” hätte das Kind. Was den Großeltern denn in deren Kindheit passiert wäre??? shock Da musste ich nun doch erwähnen, das Lena meine Eltern nie kennengelernt hat und man sah es förmlich in seinem Kopf rattern und Lena durfte in den Warteraum, damit er mit mir länger reden konnte. Wonach er wenigstens auf die Überweisung geschrieben hat, das wir schon gute Bewältigungsstrategien hätten trotz “familiärer Belastungen” (der nächste Arzt, der mich “reflektiert” nennt, bekommt einen Anpfiff, ich schwöre!).

Zum Orthopäden durften wir heute trotzdem wegen der Kopfdreherei und siehe da: Beinlängendifferenz, Beckenschiefstand, ISG hat der Orthopäde eingerenkt, HWS nach dem Röntgen dann auch. Ein Physiorezept mal wieder, mit der Anweisung das Lena das Kopfdrehen unbedingt einschränken muss und wir die Physiotherapeuten da auf keinen Fall dran lassen sollen. Mitte Januar nächster Termin. Da der gute Mann nur noch Kinder behandelt, kann ich leider mit meinem ISG nicht zu ihm Trauriges Smiley .

Die Ambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie werden wir trotzdem in Anspruch nehmen wegen der Hörprobleme, die das Kind ja auch noch hat. Langweilig wird es hier nie. Noch 6 Tage Arbeit habe ich dieses Jahr, jetzt geht es rasend schnell.

 

22112018

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