Day 14 – Augen, NeuroChirurgen, Friedhofswanderungen und Elternabende …

 

Punkt 1: die Augen :herz:

 

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Punkt 2: heute morgen gab es Tys für mich. Inkl. der standardmäßigen halbjährlichen Blutabnahme wegen der JCV-Kontrolle. Meine Neurologin fragte mich auch noch, ob sonst was wäre und ich verneinte. Hab ihr aber gesagt, das mein Baclofen-Bedarf die letzten Wochen ein wenig erhöht war. Nach dem Tropf fuhr ich zum Hausarzt. Eigentlich wollte ich zu ihm rein, weil mein Daumen in letzter Zeit anschwillt und schmerzt und die Ellenbogenschmerzen mittlerweile bis zum Daumen ziehen manchmal. Beim Arzt war allerdings die Hölle los, also doch erst noch für die Mittagspause nach Hause. Da Lena heute bei ihrer Freundin war und Jana von ihrem Berufeschnuppertag bei der GPS von einer anderen Mutter mitgenommen werden sollte, konnte ich nachmittags einen zweiten Anlauf starten. Und kam mit einer Überweisung zum Neurochirurgen heraus (“Was hat ihre Neurologin denn dazu gesagt? Die hätte die Messungen auch machen können?” … Jaaaaaaa, wenn ich mit ihr darüber gesprochen hätte …). Die Krankmeldung hab ich dankend abgelehnt,

Ich sammele (Verdachts-)Diagnosen, wie andere Menschen Briefmarken. Der Tennisarm scheint kein Tennisarm zu sein (ein Schub war er ja auch nicht *g*), momentan tendieren wir zum Karpaltunnelsyndrom. Führte zu Witzeleien beim Abendbrot … J: “Dann kannst du das ja operieren lassen, wenn die das Metall aus deinem Fuß holen”. C: “Neeeee, dann kann sie ja nicht mit den Krücken rumhumpeln”. Ha. Ha. Ha. *grummel*. Nächste Woche Donnerstag und Freitag darf ich deshalb zum Neurochirurgen für die Untersuchungen. Man hat ja sonst nichts zu tun im Urlaub.

 

Punkt 3: wie z.B. Frühstück nächsten Freitag bei R.s Patenkind (nach dem Neuro). Und dann werde ich mit ihr zusammen auch R.s Grab besuchen. Auf der Suche danach sind Jana und ich heute nämlich über den Friedhof gewandert mit ihrem Freund zusammen. Sogar ein Blümchen hatte sie für R.s Grab gekauft, aber ich hab den Weg partout nicht mehr zusammen bekommen. Weshalb Jana kommentierte, das R. von mir 1. nichts anderes erwartet hätte und 2. sich da oben jetzt bestimmt prächtig über mich amüsiert. Jupp, da hätte er noch Wochen später drüber gewitzelt.

 

Punkt 4: ein ellenlanger Elternabend bildete den krönenden Abschluss. Nach 1,5 Stunden allgemeinem Vortrag zu den verschiedenen Schulabschlüssen und zur Berufswahl, ging es noch kurz in die Klassen. Wo ich mich neben Nils niederließ mit dem Hinweis, das es so fast wie in alten Zeiten wäre *g*. Wobei ich tatsächlich irgendwann im Mathe A-Kurs mal kurzzeitig neben ihm saß, wenn ich mich recht erinnere.

 

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Man ist nie zu alt, um auf dem Herd zu sitzen *lach*