… voller einfachem Spielzeug. Ein Schrank voller Schätze (Fotoalben, gläserne Aschenbecher, eine Matroschka-Puppe, Schmuckkästen, etc., etc.). Ein alter Hähnchengrill, der von mir als Barbiehaus missbraucht wurde. Der Hocker in der Küche auf den ich als Kind immer drauf geklettert bin um aus dem Fenster über scheinbar ganz Dortmund zu schauen oder ihr beim Kochen zuzusehen. Die Geräusche der Großstadt, wenn ich bei offenem Fenster einschlief. Der “Eiermann” der regelmäßig in die Straße fuhr und bei dem sie immer Eier, Kartoffeln und co. kaufte. Der Wohnzimmerschrank mit fast genau so vielen kleinen Schätzen wie der Schrank im “Kinderzimmer”. Der Dachboden, auf dem man so toll herum rennen konnte, während sie mit Wäscheklammern aus dem obligatorischen Klammerbeutel die Wäsche auf hing. Der tägliche Gang zum Coop mit kleinem Halt beim Fleischer, der immer eine dicke Scheibe Fleischwurst für mich hatte. Das abendliche Ritual, mir erst von der Kindheit meiner Mutter zu erzählen, bevor wir gemeinsam “Müde bin ich, geh zur Ruh” aufsagten.

Mach’s gut Omi :herz: .

 

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