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Mütter …

… haben wirklich ein eingebautes Alarmgerät. Heute morgen weckten mich nicht die Kinder, die bei uns im Schlafzimmer Fernsehen schauten. Auch als die Kinder über mich drüber turnten und anfingen in der Küche zu wuseln um Frühstück zu machen, wurde ich nicht wach. Aber: als der Backofen anging, war ich sofort hellwach (na gut, ich übertreibe) und rief in die Küche, das Jana den Kuchen erst rausholen soll (den ich gestern nach dem Backen dort wieder deponiert hatte). Noch mal einschlafen ging danach nicht wirklich, also war es heute nichts mit ausschlafen *g*.

Ein merkwürdiger Tag war es ansonsten. Der Vormittag zog sich ellenlang hin und während Chris und Jana mit den Gästen Nachmittags durchs Bullermeck tobten, machten Lena und ich es uns hier gemütlich. Haben den Kuchen für morgen für die Schule gebacken, Lena hat gebadet, wir haben zig Spiele gespielt (Lena kommt nach mir: sie versucht zu schummeln) und ein wenig rumgetobt. Komischer Tag.

Lena heute:
– Kam das Kind zu mir und Chris in die Küche und fragte, ob sie Süßigkeiten haben dürfte. Ich sag ja und rufe ihr noch hinterher: “Aber nur zwei Süßigkeiten. Und du brauchst nicht so zu tun, als ob du nicht zählen könntest und mit drei Süßigkeiten ankommen!”. Sage kurz darauf zu Chris: “So, wie ich die kleine Ziege kenne, kommt die jetzt mit zwei Teilen von zwei Arten von Süßigkeit an und tut so, als hätte sie mich falsch verstanden.”. Jupp, das Kind kam strahlend mit zwei Kinderriegeln und zwei Fritt um die Ecke gebogen und präsentierte mir stolz ihre "zwei” Süßigkeiten. Ernsthaft, wenn die mit drei Jahren Anweisungen schon auslegt wie sie will, graust es mir vor der Pubertät shock .

 

05022012

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Erledigt

Und schon wieder ist ein Jahr vorbei und ein Geburtstag erledigt. OK, den Kindergeburtstag morgen noch (den Chris im Bullermeck schaukeln darf) und ich muss morgen noch einen Kuchen für die Schule backen. Aber dann haben wir es wirklich wieder hinter uns *g*.

 

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Schneeeeeeeeeeeeee Smiley

 

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04022012V
Man sollte nicht glauben, WIE laut so eine Docking-Station sein kann. Heute Nachmittag tönte mich aus Janas Zimmer “Jedward” in irrer Lautstärke an, während aus Lenas Zimmer (mit Janas altem CD-Player neu ausgestattet) “Pietro Lombardi” in so ziemlich der gleichen Lautstärke zurücktönte *g*.

 

04022012VI
Memo an mich: in Zukunft nicht nur Lenas Nagellackfläschchen auf dem Kleiderschrank unterbringen. Sämtlichen Nagellack für sie unerreichbar unterbringen!!! Den Nagellack heute hatte sie heimlich still und leise bei Jana im Zimmer gefunden. Aber: sie war zwar großzügig an ihren Fingern, aber Fußboden, Kleidung und co. sind sauber geblieben.

 

04022012VII

 

04022012VIII
“Mein” Baby *schluchz*, das gestern 18 Jahre geworden ist. Und dabei
ist der Anruf meine Schwagers, der mich über ihre Geburt informierte (ich hab Babysitter für Nico gemacht während der Geburt), doch erst ein paar Tage her …

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Kinder, Lehrer, Deja-Vu und co.

Janas Geburtstag naht, ein paar Sachen müssen noch eingekauft werden und morgen Abend muss ich den Kuchen backen. Heute war dafür nicht wirklich Zeit. Nach der Arbeit erwartete mich der Küchendienst im Kiga, oben dann Meerikäfig und Katzenklo die ausgemistet werden wollten und kaum war das erledigt, ging es schon zur Schule zum Elternsprechtag. Fazit war, wie nicht anders zu erwarten: Kind sollte ein wenig sorgfältiger und sauberer schreiben, ansonsten alles gut.

Nach der Schule ging es nochmal kurz nach Hause und kurz darauf direkt wieder los: Netto und Lidl abfahren und die Kinder auf dem Parkplatz der Physiopraxis an Chris weiter reichen. Bei Lidl hatte ich ein kleines Deja-Vu. Lena musste mal wieder auf Toilette und ich hab mal wieder Windeln kaufen dürfen (die ich erst letzte Woche gekauft habe, aber egal) und das Kind im Laden umgezogen. Diesmal aber wenigstens nicht in der Warteschlange vor der Kasse. Wobei die so lang war, das ich da das Kind 3x hätte umziehen können.

Und wie es so ist, den ganzen Tag hab ich schon diesen “heute vor 8 Jahren”-Film im Kopf. Die ganze Zeit sehe ich vor mir, was ich damals wann gemacht/bekommen habe. Wobei ich ja erst morgen vor 8 Jahren in den Endspurt ging *g*. Heute vor 8 Jahren um diese Zeit war ich nur genervt von meiner Zimmernachbarin, die bei den leichten Wehchen schon am stöhnen war, als würde sie sterben. Einer der Gründe, weshalb knapp 16 Stunden später bei ihr ein Kaiserschnitt gemacht wurde, die richtigen Wehen konnte sie dann nämlich gar nicht mehr ab.

Morgen noch den ganzen Tag die Ruhe auf der Arbeit genießen (und Valeska zum Geburtstag gratulieren), nach Feierabend beginnt der Stress mit Küchendienst im Kiga, Geschenke verpacken, Kuchen backen, Tisch schon mal decken, etc…

 

02022012

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Nix los :)

 

01022012
Den Rucksack gab es bei MyToys umsonst bei einer Bestellung dazu. Gut, das ich für Jana noch was bestellen musste *g*.

 

01022012II
Jupp, inkl. der “Puppe”.

 

01022012III

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Und dann war da noch … :

die Waschmaschine. Wäsche rein. Schalter gedrückt, anderen Schalter gedreht: nix passiert. Stecker kontrolliert, noch mal versucht: nix. Sicherungen kontrolliert und umgelegt: nix. Stecker in andere Steckdose: nix. Hinter die Waschmaschine geschaut, ob evtl. die Katze ein Kabel angenagt hat o.ä.: nix. Und nach knappen 5 Minuten schon auf der Suche nach einem Verlängerungskabel (für andere Steckdose) bemerkt, das man die Tür der Maschine auch schließen sollte shock .

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Freie Tage …

… sollte man nutzen, um sich für die nächsten Tage auch noch Termine aufzuhalsen und unnötige Fahrerei kommt auch immer gut.

Heute morgen musste ich notgedrungen (dank Schulferien) mit Jana einkaufen fahren. Zu Marktkauf ging es und danach zum Neuro um mein Krankengymnastikrezept abzuholen. Theoretisch. Praktisch war der Parkplatz so voll, das ich doch weiter fuhr zu Netto. Kurz oben gewuselt und schon musste ich Lena abholen und meinen Küchendienst im Kiga erledigen. Wieder mal hatten sie gebacken (*seufz*), aber dank unserer Putzfrau als Vertretung für eine Kindergärtnerin stand mal nicht die ganze Küche mit Geschirr voll. Normal kann ich mich bei meinem Küchendienst immer drauf verlassen das ein Tag gebacken wird, der nächste mit Frühstück einher geht und min. ein dritter mit Pfannkuchen backen. Frühstück ist diese Woche dann am Mittwoch.

Da der Parkplatz beim Neuro ja so voll war morgens, ging es mit den Kindern noch mal hin. Diesmal gab es Parkplätze genug, allerdings hatte ich die Überweisung vergessen (die ich schon bei dem Termin vor 2 Wochen vergessen hatte) und durfte mal eben 10 Euro Pfand da lassen und werde morgen ein drittes Mal rausfahren müssen. Zu Tedi (Kleinigkeiten für den Geburtstag, Batterien und Brotdose für Lena), zu Rewe (Kinderschokolade ohne Ende) und zum Tanzen. Zu Lidl, Essen gemacht, Werner und Anne begrüßt, bis gerade eben Harry vorgelesen, Feierabend.

Morgen: Arbeiten, Staubsaugen (wobei mir gerade einfällt das noch Wäsche in der Maschine ist, die ich gleich noch aufhängen muss), Lena zum Tanzen, beim Neuro vorbei, Essen machen und Chris an der Wohnungstür ablösen um zur Krankengymnastik zu fahren. Langeweile? Ih wo.

Kinder die letzten Tage:
– Vor ein paar Tagen wurde es bei Lena verdächtig ruhig im Zimmer. Ich ging nachsehen und fand sie mit einer Cremetube auf dem Bett vor. Nahm ihr die Creme zwar ab, ließ sie aber ruhig das schon entnommene verschmieren im Gesicht. Und bekam zu hören: “Danke, das du mich hast eincremen lassen. Jetzt seh ich wieder schön aus, Mutter”. WtF??? MUTTER?
– Seit neuestem kleidet sich das Kind nach merkwürdigen Gesichtspunkten an. Jedes Kleidungsstück wird seziert, ob es Pietro Lombardi gefallen könnte. Der Gute könnte ja plötzlich zu Besuch kommen shock .
– Jana heute bei Marktkauf. Ich packte 6 Gurken in den Einkaufswagen für die Meeris und plötzlich kommentierte sie: “Das kostet dann 3,30 Euro”. Äh, ja. 55 Cent/Gurke macht bei 6 Gurken 3,30 Euro. Multiplizieren? Bekommen sie erst die nächsten Monate in Mathe.
– Genau so toll war Lena heute beim Neuro auf dem Weg vom Parkplatz zum Haus. Sie fing an, den Weg abzusuchen und fragte, ob der Regenwurm da wäre. Regenwurm? Langsam dämmerte mir da was. Im Sommer (!!!) bat ich sie mal aufzupassen, weil sich ein Regenwurm mühevoll den Weg über die Pflastersteine zum Rasen suchte. Als wir gingen, war er wohl auch dort schon angekommen. Man sah ihn jedenfalls weder tot noch lebendig irgendwo. Und nach zig Monaten erinnert sie sich noch an so etwas???

Aber ist ja nicht so, als könnte Muttern sich nicht auch etwas leisten. Heute Mittag noch in Jacke und kaum mit Lena oben, klingelte das Telefon. Ich schau drauf und registriere mit großem Fragezeichen im Gesicht, das “Karin Handy” anruft. Kurze Kontrolle, mein Handy war noch in meiner Jackentasche. Also ging ich einfach mal dran und fragte ganze dreimal “Hallo?” bevor mir auffiel, das ich mich doppelt hören konnte. Tastensperren sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren *kopfschüttel*.

 

30012012