… gab es keinen Feldwebel bei der Physiotherapie. Heute gab es einen jungen Mann, den Jana auf anhieb nicht mochte *g*. Ich muss ihn weder mögen noch nicht mögen, ich muss nur nicht gequält werden von ihm Smiley . Und das sah heute schon mal gut aus. Es gab das krasse Gegenteil zum Feldwebel: ich wurde die ganze Zeit gefragt, ob es noch ginge und ich solle bloß Bescheid sagen, wenn etwas weh tut. Hehe, da hätte ich mich volle 20 Minuten melden müssen.

Wieder zu Hause, kam auch schon kurze Zeit später der Besuch von unten hoch. M. ging mit Lena spielen, C. und ich unterhielten uns kurz und Jana ging dann mit runter zu J., der “großen” Tochter der Familie. J. + J. kamen kurze Zeit später aber schon wieder hoch, weil der mittlere Sohn (7 Jahre) und J. das Streiten nicht sein lassen konnten (worauf ich Jana noch mal unter die Nase reiben musste, das sie Lena damals gerne gegen einen Bruder eingetauscht hätte *g*). Fazit war: die großen Mädchen verstehen sich wunderbar (J. ist 11 Jahre und auf der IGS), die beiden Kleinen verstehen sich meist auch prima. Wobei ich total süß fand, das der Kleine erst mit dem ferngesteuerten Auto von Lena loszog, um eine halbe Stunde später mit Lenas Putzwagen wieder um die Ecke zu kommen. Er wollte kein König sein, er wollte die Putzfrau sein *kicher* und machte sich in meiner Küche nützlich Smiley mit geöffnetem Mund . Der Putzwagen ging dann auch leihweise mit runter bis Samstag, als C. die Kinder um 18 Uhr wieder einsammeln kam.

Was für ein Glück wir doch in diesem Haus mit den Mietern haben *freu*. Unten der Kindergarten, da drüber die neue Familie. In unserer alten Wohnung das nette junge Pärchen (hilfe, ich klinge wie eine Oma shock ) mit Lexi (dem Hund) und neben uns eine genau so nette Nachbarin. So kann es meinetwegen die nächsten Jahre bleiben.

 

01112012

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