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Die Bilderflut …

 

… wird noch ein bis zwei Tage warten müssen, da komme ich heute noch nicht zu. Unser Zwischenstopp gestern in Avranches fiel relativ kurz aus. Wir mussten 1. einen Parkplatz suchen, weil alles schon abgesperrt war für die Tour de France heute und 2. fing es dann natürlich schon wieder an zu regnen. Also “nur” die Notre Dame und den Botanischen Garten gemacht. Und vorher bei McDonalds gegessen. Und hinterher durfte ich – da ich die erste Etappe fahren sollte – nicht nur Serpentinen ohne Ende befahren (Umgehung der Mautstraßen: blöd *g*, aber wunderschöne Aussichten), sondern gleich 2 französische Großstädte mit dem Auto durchqueren. Und das im Feierabendverkehr Smiley mit geöffnetem MundSmiley mit geöffnetem MundSmiley mit geöffnetem Mund. Caen und Rouen habe ich erfolgreich bewältigt, die Serpentinen wie gesagt auch, alles gut *g*. Ich hab mal laut “Whoop, whoop” gemacht Zwinkerndes Smiley.

Im Radio verfolgten wir das Fußballspiel, die enttäuschten belgischen Fans trafen gegen 23.30 Uhr auch ziemlich zeitgleich mit uns in Belgien auf einer der Raststätte ein. Was irgendwie ein wenig gruselig war zeitweise, wir sind dann doch lieber weiter gefahren.

In Wilhelmshaven trudelten wir ein wenig später als eigentlich erwartet ein, weil wir zwischen 3 Uhr noch was und kurz vor 5 Uhr erst auf den ADAC warten und dann darauf warten mussten, das der gute Mann unseren Auspuff wieder fit macht. Was die Kinder und Oma dazu brachte über den Parkplatz zu walken, Oma dabei von den Kindern angefeuert mit “Go, Oma, go!”. Wie man liest: wir hatten mal wieder Spaß. Und natürlich auch Stress (Pubertät ist was Feines *Augenroll*), aber das macht nichts. Dafür haben wir ganz, ganz liebe Menschen kennen gelernt (die uns wohl auch diesen Sommer noch besuchen werden), haben ganz viel Englisch und Französisch ausgraben müssen und heute noch eine tolle Nachricht von Swob und Irene oben drauf bekommen. Nächstes Jahr wird das Ziel aber wieder näher ausfallen. Dänemark. Dänemark wäre mal wieder schön.

 

02072016

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Verfrüht …

… machen wir uns morgen – mit Zwischenhalt in Avranches – schon wieder auf den Weg nach Hause. Als ich letztes Jahr gebucht habe, hatte ich 1. vergessen, das unser WadJ an dem Wochenende statt findet. 2. wusste ich nicht, das Swob und Irene sich dafür im Hotel gegenüber einquartieren würden und 3. wussten wir nicht, das wir bei Abfahrt am Samstag ein Fußballspiel nur im Radio hören könnten. Also: Abfahrt morgen und ein letztes Sightseeing auf dem Weg (der Botanische Garten und die Basilika).

Heute waren wir nur auf dem Markt in Lannion (der wirklich groß ist), haben mir noch Ohrringe und einen Aufkleber fürs Auto besorgt und waren hinterher schwimmen. Dank beheiztem Schwimmbecken sogar draußen, wo wir uns das Becken nur mit drei Leuten statt wie drinnen mit 20 Leuten teilen mussten. Herrlich 🙂 .

Weniger herrlich war unser Erlebnis gestern auf der Heimfahrt von Rennes hierher, als wir uns kurzzeitig fühlten als würden wir bei Dreharbeiten zu Alarm für Cobra 11 zuschauen, weil der Fahrerin vor uns ein Reifen platzte. Wir bremsten scharf (sie natürlich auch) und sahen zu, wie sie in die Mittelplanke rauschte, einmal im Kreis drehte und dann auf dem Randstreifen stehen blieb. Wir „parkten“ natürlich hinter der Fahrerin, aber sie wollte/brauchte keine Hilfe.

Den Abend haben Chris und ich gestern trotzdem entspannt mit unseren holländischen Nachbarn verbracht, mit deren Söhnen Jana jetzt auch gerade noch unterwegs ist (typisch: am letzten Tag stört die Sprachbarriere nicht mehr *g*).

 

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Bäh …

… war das Wetter heute. Und da die Bibliothek in Rennes, die ich eigentlich besuchen wollte, ebenso wie die hier in Lannion bis zum 4. Juli geschlossen ist, wurde der Tag zum Shopping-Tag erklärt und im Centre Commerciale verbracht.

 


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In Strömen …

… fing es gestern Abend an zu regnen. Die Kinder schauten einen Film (es lebe Amazon Prime), Walli und ich gingen sehr, sehr früh schlafen und Chris machte sich einen netten Abend mit unseren Nachbarn gegenüber (Holländer, sie gerade mit Chemo durch, weshalb sie die Kinder früher aus der Schule abgemeldet haben und hier Urlaub machen).

Heute morgen sah es nicht viel besser aus, aber wir machten uns trotzdem auf den Weg zum Mont St. Michel. Eigentlich wollten wir auf dem Rückweg noch in Saint-Malo halt machen, aber das wurde gestrichen. Der Swimming-Pool lockte mehr 😉 .

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Im Atlantik …

… haben wir heute zwar nicht gebadet, aber Füße rein war Pflicht. Sogar für Jana, die vorher noch geschimpft hat, das sie da bestimmt nicht rein geht.

Ansonsten: Perros Guirec, Tregastel und Swimmingpool heute…

 

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