… deshalb mal wieder nur ein Bild. Marc und Sandra 1 diesmal *cheerleadersmileysuchenmuss* ![]()
Der Tag ging heute bekanntlich mit Blitzeis und Schulausfall schon gut los. Nach kurzem Rumtelefonieren schlichen wir um 7.30 Uhr aus dem Haus. Chris mit den Kindern zur Garage, ich wollte vorne den Kindersitz von Lena holen, weil Chris die Kinder zu Sanne bringen wollte. An der Haustür kam mir schon stöhnend und schimpfend Janas Kindergärtnerin entgegen und mir schwante Übles. Ging aber eigentlich. Sitz geholt, zu Chris geschlurft und mich lautstark gefreut, das die Einfahrt relativ frei wäre, während er am stöhnen über die Eisfläche vor der Garage war. Kinder untergebracht, mich verabschiedet und auf dem Weg zum Auto fast in der “relativ freien Auffahrt” einen bühnenreifen Sturz hingelegt. Relativ ist also relativ *g*.
Die Fahrt zur Arbeit ging dann aber tatsächlich, aber unseren Parkplatz wollte ich mir – nachdem ich da gestern schon mit Auto gerutscht bin – nicht antun. Gegenüber der Bücherei waren aber mehr als genug Parkplätze frei, ich musste nur zur nächsten Kreuzung und wenden. Und da sah ich ihn schon: einen Fußgänger, der nun aber wirklich bühnenreif versuchte, auf den Bürgersteig zu kommen und dabei immer wieder auf allen vieren landete. Er schaffte es dann schließlich doch und ich konnte drehen und hätte kurz darauf allen Ernstes fast eine Oma mit Stock überfahren. Um 7:45 Uhr!!!! Was bitteschön könnte es so Wichtiges für eine min. 70-jährige Frau mit Stock draußen zu tun geben bei Glatteis??? Ich werde nie verstehen, wieso gerade bei so einem Wetter ältere Leute unbedingt auf die Straße müssen *kopfschüttel*.
Arbeit war dann relativ ruhig, Jana wollte wieder mal bei Sanne bleiben, Lena und ich fuhren einkaufen (sie schlief, ich flitzte schnell) und kaum waren wir zu Hause, kam auch schon Bine *freu*. Jahaaaaaaaa, sie hat es tatsächlich mal wieder geschafft, wenn sie auch nur kurz bleiben konnte. Und als sie dann aufbrach, gab Lena ein “Och schade, ich weint” von sich, brachte Bine aber dennoch zur Tür *g*.
… wurden gestern bei uns “umgeschlagen”. 2300irgendwas Ausleihen, 1800irgendwas Rückgaben. Und heute Mittag als ich ging, hatten wir auch schon wieder 800 Ausleihen
. Absoluter Wahnsinn!
Jana wollte heute bei Anne bleiben, also durfte ich den Nachmittag nur mit Lena verbringen. Und die ist momentan ein wenig merkwürdig drauf. Alle paar Minuten klammerte sie sich an mich “Arm? Arm? Da ist ein/kommt ein Nilpferd Angst!”. Nur variiert von dem selben Spruch nur mit “ein Deo” *lach*. Ich hab ihr dann ein Deo gezeigt *fg*. Andererseits suchte sie zeitweise ihre Höhle *kopfkratz* und wollte, das ich die suche. Und als ich ihr sagte, das sie keine Höhle hätte, aber ja gerne suchen könne, rannte sie “Höhle?” rufend durch die Wohnung *piepvogelzeig*. In ihr Bett wollte sie auch nicht (“Angst!”), dafür schon um 16 Uhr in mein Bett. Alles merkwürdig. Ich vermute gaaaaaaaaanz stark, das mir eine Murmeltier-Nacht bevor steht.
… und kaum ist sie draußen “So ein Wahnsinn, warum schickst du mich in die Hölle? Hölle! Hölle! Hölle!” trällert. Dann, ja dann: war es eine Megaausleihe. Ging schon um 10:45 Uhr ca. los. Offizielle Eröffnung dann um Punkt 11 Uhr und ab da waren wir eigentlich permanent an 3 Rechnern am rotieren und der Rest der Kolleginnen zurückgekommene Bücher am durchschauen und wegstellen. Die Statistik meldete 688 Ausleihen bevor ich ging, so wenig haben wir manchmal an ganz schlechten Donnerstagen am ganzen Tag.
Und natürlich lief auch ein Kameramann vom FRF da rum, filmte fleißig und: schnitt mich raus *lach*. Falls trotzdem jemand schauen mag: hier gibt es das Filmchen
.
Nach der Arbeit schnell mit Brummschädel zu Susanne gefahren, die Kinder abholen, minimal kurz bei Netto rein gehüpft und zu Hause dann mit Kopfschmerztablette intus sauber gemacht (jahaaaaaa, da sieht man schon wieder nicht mehr viel von *grummel*). Die Kinder haben derweil relativ friedlich gespielt, wenn auch manchmal ziemlich laut. Und irgendwas müssen wir wohl richtig machen, wenn Jana mir ein Briefchen mit “Jana mag Mama” schreibt und Lena mich beim Wickeln umarmt um mir ein “ich liebe du!” ins Ohr zu säuseln *schmelz*.
Er hat es getan … Er hat es geschafft und mich auf die Seite des Bösen gezogen *g*. Hier liegt ein kleiner iPod Touch neben mir und wartet darauf, das ich mit Blogschreiben fertig werde und es mit Apps voll haue. Und nu muss ich tatsächlich auf MEINEM – bisher völlig apfelfreiem – Rechner iTunes installieren. Himmel hilf!
Ach ja, der Tag war so was von ruhig und friedlich, das war schon nicht mehr schön. Mit den Kindern bis kurz nach 9 Uhr im Bett gekuschelt, Frühstück gemacht, Wäsche angeschmissen und Staub gesaugt (nein Boden, dich wisch ich erst morgen!) und dann mit den Zwerge gespielt. Mittags eben ein paar Piccolinis in den Backofen geschmissen, nachmittags Lena zum Schnuppergarten gebracht und mit Jana eingekauft (Tanzen fiel aus, wussten wir vorher aber nicht) und Jana später auch noch unten im Schnuppergarten gelassen.
Morgen wird es dann hektischer. Beide Kinder um 7.20 Uhr zum Auto bekommen, arbeiten (und da wird der Teufel los sein), Bank, Kinder wieder holen, Einkaufen und den Boden erhören.
Mein neuester Lieblingssatz, mitten in der Nacht: “Ich brauch meine Mamiiiiii, bitti bitti” :herz: .
Schwesterchen, DER Blick erinnerte mich GANZ stark an deinen Sprössling ![]()
… nicht täglich oder wöchentlich, sondern jährlich. In diesem Fall die jährliche Weihnachtsbaumentsorgungs-Streiterei. Jedes Jahr wieder mag Chris die IKEA-Methode anwenden, jedes Jahr wieder streiten wir uns darüber (ich find das aus dem 2. Stock nämlich nicht ganz ungefährlich), jedes Jahr wieder gewinne ich (Strike!!!!) und jedes Jahr wieder darf ich dann aber auch hinterher die Wohnung und den Hausflur von Tannennadeln und Lametta befreien.
Los ging der Tag aber mit einer leicht erschrockenen Mutter, die auf dem Wecker 8:31 Uhr las. Da die letzten Nächte eigentlich eher unruhig waren, bin ich daraufhin natürlich in Lenas Zimmer gesprintet. Und das nur, um ein müdes Kind aufzuwecken. Sie muss vorher schon mal wach gewesen sein, das Zimmer war eindeutig bespielt und Licht an. Ein sehr früher Mittagsschlaf also.
Wie ein Neujahrstag halt so ist, haben wir mehr oder weniger vor uns hin getüdelt. Chris ein paar Fenster sauber gemacht, ich ein wenig Wäsche gewaschen, Baum weggebracht, und und und…
Und dann schrieb mich vorhin Swob an. Frohes neues Jahr und wie es uns ginge etc.. Ich ihn gefragt, ob er nicht eigentlich zwischen Weihnachten und Neujahr hier sein wollte (wohnt weiter weg). Nach ein wenig hin und her, ist Chris vorhin gefahren und nu sitzt neben mir auf dem Sofa: Swob *freuhüpf* und wird uns morgen Nachmittag erst verlassen.