Kuchen von Nachbarin unten. Der Mittlere hatte Geburtstag
. Dafür ging J. (die große Tochter) heute Nachmittag mit Jana und Chris schwimmen.
… war es gestern zum Glück nicht, nur R. der mir seine Telefonnummer im Krankenhaus durchgeben wollte.
Heute morgen ging es für mich trotzdem zum Arzt, eine Kopie abholen für meinen Neurologen. Dabei hab ich völlig neue Werte kennen gelernt shock . Glomeruläre filtrationsrate kannte ich z.B. noch nicht und nach einem ersten Schock beim Nachgooglen war ich doch arg beruhigt zu lesen, das die Berechnung recht fehlerbehaftet ist. Dem Urologen werde ich die Zahlen trotzdem beim nächsten Mal unter die Nase halten.
Und den Hausarzt werde ich dann nächste Woche Donnerstag/Freitag wieder belagern. Die Blutwerte mögen ja ok sein, die Lymphknoten schwellen aber immer noch nicht ab (Montag meinte er, ich solle denen noch Zeit geben *grummel*), im Gegenteil. Und nein, ich drück nicht auf ihnen herum (was erklären würde, das sie so gar nicht abschwellen), ich streiche höchstens ganz leicht darüber. Mittlerweile sind die nämlich so groß, das man sie auch ohne jeden Druck spürt und den Größten am Hals (inzwischen sind es da schon vier deutlich spürbare Lymphknoten) kann man seit einiger Zeit ja auch sogar sehen.
Nach dem Arzt ging es zu R. ins Krankenhaus und ich war sooooooooo erleichtert, ihn schon wieder wohlauf vorzufinden (in Sanderbusch auf der Intensiv sah er dagegen damals richtig schlecht aus). Praktischerweise musste/wollte ich heute eh mit Lena in die Stadt laufen und konnte gleich seine Krankmeldung mitnehmen.
Reichelt, Hause, Kind abholen, Kind verabschieden (Jana) und los ging es in die Stadt und zur Bücherei. Und kaum wieder zu Hause war der Tag auch schon wieder vorbei. Eine Woche Urlaub einfach so verflogen (na ok, morgen
) . Nächste Woche ganz dringend auf meinem Plan: Adventskalender basteln!
Familie die letzten Tage:
– Lena zu mir mit Videokamera in der Hand: “Wir machen jetzt einen Film und du musst versuchen zu sterben, ok?” shock
– Jana sucht die Fernbedienung und wird schließlich auf der Couch unter den Hasis von Lena fündig. Lena dazu: “Jana sollte die nicht finden, die soll nicht umschalten!”.
– Abendbrot. Jana rennt fix ins Badezimmer, ich fange schon mal an aufzuräumen. Und schimpfe mit ihr, weil sie jede Menge Käse von ihrem Brot unter den Tisch auf den Boden hat fallen lassen. Ich (ungefährer O-Ton): “Wenn du noch mal den Käse vom Tisch wirfst, statt ihn zu essen …”. Chris: nimmt sich kommentarlos die Packung mit den Goudascheiben und lässt sie auf den Boden fallen. Hmpf.
– Großes Drama gestern Abend. Ein platt getretener Marienkäfer auf unserem Teppich im Flur. Schnell ist klar: der, der als Letzter die Wohnung betreten hat muss schuld sein. Und genau so schnell ist klar: “Papa ist ein Marienkäfermörder!”. Beerdigen wollte Lena ihn nicht, Papa musste das Tierchen auf dem Balkon liegen lassen: “Falls er wieder lebt und losfliegen will!”.
– Lena heute beim Freitag-Abend-Telefonat mit Jana: “Jana? Und ich hab dich ganz doll lieb!” :herz: .
… wenn mein Telefon mir einen Anruf von einer unbekannten Rufnummer (oder besser gesagt, unterdrückter Rufnummer) um 17:57 Uhr anzeigt, wenn ich doch erst um 18:05 Uhr die Wohnung betrete, der Arzt pünktlich um 18 Uhr Feierabend macht und ich auf glühenden Kohlen sitze, weil ich nicht weiß ob der Anruf von der Arztpraxis war. Anrufen wollten sie wenn meine Blutergebnisse aus dem Rahmen fallen und da die in den letzten Monaten eigentlich nie im Rahmen waren, hatte ich den Anruf eigentlich schon fast erwartet. Was heißt eigentlich Monate? Jahre. Schon Anfang letzten Jahres sprach mich der Neurologe auf irgendwelche Werte an, die meine Hausärztin aber ja ganz bestimmt mit mir besprechen würde. Oder auch nicht. Aber das Thema hatten wir ja schon *seufz*. Ich werde morgen früh auf dem Weg ins Krankenhaus mal vorbei fahren, mein Neurologe hatte eh auch um die Blutergebnisse gebeten und da ich R. noch im Krankenhaus besuchen will, passt das gut
. Dann hol ich halt die Kopie ab und fahr sie herum und erspare denen das Fax.
Ansonsten war heute relativ ruhig. Morgens zum Termin, danach kurz auf der Arbeit vorbei (da hatte ich geparkt), zu Hause mal nix gemacht, die Kinder geholt, ganz viel mit Lena gespielt und dann ging es zum Tanzen.
P.S.: Schwesterchen, ich MUSS dir unbedingt ein Video schicken. In der Tanzschule lernen die großen Mädchen gerade den “Gangnam Style” (ich kann es nicht mehr hören) und Lena hat die ganze Zeit mit getanzt
.
Ich sollte wieder arbeiten gehen. Ganz ernsthaft. Da hab ich tatsächlich – zumindest beim Glattmachen – Ruhe. Und in meinem Büro natürlich auch
.
Aber ich bin ja selber schuld, wenn ich mir den Urlaub so voll haue.
Heute morgen hatte ich den Vorsorgetermin beim Hausarzt. Blut, Urin, das übliche halt. Blutdruck ein wenig hoch, mein linker Fuß ist ein Knick-Senk-Irgendwas-Fuß, mein rechtes Bein ein wenig länger als mein linkes Bein (hö?), meine Schilddrüse rechts vergrößert, meine Lymphknoten auch immer noch und die “Spastik” in dem rechten Bein vor ein paar Monaten, die so schlimm war, soll wohl eine Thrombose gewesen sein (hö???!). Und jetzt heißt es erst mal auf Blutergebnisse und co. warten.
Nach dem Arzt fuhr ich zu Sandra auf einen schnellen Tee und ein wenig Babykuscheln. Und bis ich mich da wieder losreißen konnte, war es auch schon allerhöchste Eisenbahn.
Kinder geholt, kurz nach Hause, Freundebesuch für den Nachmittag planen und wieder zur Krankengymnastik fahren. Jana mag den neuen Physio immer noch nicht, ich bin mir noch nicht schlüssig. Auf dem Nachhauseweg hab ich eben schnell eingekauft und Jana dann bei ihrer Freundin abgesetzt (mit der und deren kleiner Schwester sie dann zu uns laufen wollte).
Im Treppenhaus fing mich unsere neue Nachbarin ab. 3 Kinder wollte sie von der Schule abholen, ihr Patenkind musste jedoch plötzlich auch mit: also Platzproblem im Auto. So ging der kleine M. kurzerhand mit zu uns hoch und sie bedankte sich tausend Mal *g*. Zur Revanche nahm sie hinterher allerdings Lena mit runter, alles ausgeglichen also …
5 Kinder, die hier rumtobten, sehr viel Chaos, dafür jetzt tatsächlich endlich so etwas wie: Ruhe
. Wenn die Katze nicht im Flur rumjaulen würde shock .
Morgen: Kinder wegbringen (Chris hat Frühschicht), Großeinkauf (dringend), Kinder holen, sauber machen (jaja …), Lena Tanzen, nach Hause und die Kinder versorgen (Chris kommt später)
Übermorgen: Arzttermin morgens, Krankengymnastik, Reichelt, ???, Jana Tanzen …
Freitag: Frei? Frei? Frei!!! (Bis Mittags wenigstens *g*) … Obwohl … Frühstück???
Samstag: Aber nun wirklich: frei. Theoretisch. Oder so.
Sonntag: Dito
Montag: Udo ![]()
Sind es allen Ernstes nur noch ein paar Wochen, bis die 3. Runde “Projekt 365” durch ist? Ich glaube, ich bin die Einzige, die das immer noch macht *g*.
… hab ich mir heute gedacht *g*. Und ja, gesagt hab ich es dann im Scherz auch
.
Heute morgen hatte ich den ersten Arzttermin diese Woche beim Lungenfacharzt. Die Praxis geht über 2 Etagen, ich schlug prompt und richtig auf der 1. Etage auf. Gab mein Kärtchen und meine Überweisung ab, erhielt Karteikarte und co. und wurde nach oben zu den Kolleginnen geschickt. Dort im Wartezimmer: volles Haus. 3 Stunden hatte ich Zeit bis zu meinem Termin beim Neurologen, das sollte doch reichen. Dachte ich.
Knapp 30 Minuten später war ich beim Arzt drin. Erzählte ihm alles, bekam einen ellenlangen Laufzettel (den nennen die tatsächlich so!) mit und wurde in den unteren Praxisbereich zum Röntgen geschickt. Noch einmal knappe 30 Minuten später war ich mit den Röntgenbildern wieder oben. Wartezimmer und 20 Minuten später ging es weiter: Sauerstoffgehalt (99%), Lungenfunktionstest (noch ein wenig angeschlagen), Pricktest (jaaaaa, piekst mich ruhig ca. 30x, ohne Reaktionen außerhalb der Kontrollstelle) und eigentlich: Blutabnahme (für den Allergietest). Sprechstundenhilfe 1 probierte ihr Glück rechts: erfolglos. Holte die Kollegin “die jede Ader trifft” und die probierte ihr Glück links: erfolglos. Nun musste Chef höchstpersönlich ran (nach einiger Wartezeit) und der schaffte es, am Handrücken ein Röhrchen abzuzapfen. Ich freu mich schon auf morgen, wenn beim Hausarzt Blut abgenommen werden soll. Wieder ins Wartezimmer und warten. Nach 20 Minuten dort wurde ich so langsam ein wenig nervös. Um 11.15 Uhr sollte ich ja beim Neurologen sein und ab 10.30 Uhr schaute ich schon regelmäßig auf die Uhr. 10.45 Uhr durfte ich schließlich rein, also noch rechtzeitig. Und der Arzt war – zu schön – total begeistert und offensichtlich erleichtert. Die Veränderungen, die im Röntgenbild vom Oktober zu sehen waren, waren heute nicht zu sehen. Also doch durch die Lungenentzündung gewesen (Atypische Lungenentzündung, da kann das schon mal so aussehen). Gerade in Verbindung mit den Lymphknoten hatte ihm das Röntgenbild Sorgen gemacht.
Also weiter zum Neurologen gefahren. 11.05 Uhr fuhr ich auf den Parkplatz und freute mich theoretisch schon. Praktisch war die Hölle los und ein Abschleppwagen nach dem nächsten fuhr Autos weg. Dummerweise war ich hinter die Schranke gefahren und fand keinen Platz. Also wollte ich kurz vor der Schranke links oder rechts ran fahren und eben die Praxis anrufen, nach dem Code fragen und erklären, das ich später kommen würde. Da stand aber schon ein Auto. Und nach mir kam noch ein Auto. Ich also aus meinem Auto raus und kurz mit beiden Fahrern gesprochen, während mein Telefon ein “Es sind momentan alle Kolleginnen im Gespräch. Bitte bleiben Sie dran oder probieren Sie es später noch mal” von sich gab. Fahrer 1 keine Ahnung, Fahrer 2 auch nicht. Zum Glück kam dann noch ein Auto und der Fahrer wusste den Code (8892 diese Woche!). Also fix weiter gegeben, Handy auf laut gestellt und weiter über den restlichen Parkplatz gekurvt. 10 Minuten später hatte ich es mittlerweile aufgegeben, meine Verspätung zu verkünden (Freizeichen, aber es ging keiner ran) und endlich einen Parkplatz gefunden. Also hoch und was sahen meine Augen? Die (neue) Sprechstundenhilfe saß da in aller Seelenruhe und schaute in der Gegend herum. Telefon? Aber sie doch nicht (ist ja zum Glück auch leise gestellt). Wegen mir bekam die Ärmste dann tatsächlich was zu tun. Ich fürchte, wir werden wirklich keine Freunde mehr. Den Dr. hab ich auf den neuesten Stand gebracht nach einer wirklich kurzen Wartezeit (und er hat mir noch einmal ausdrücklich versichert, das ich jederzeit reinkommen soll, wenn ich einen Schub habe) und eine Stunde später war ich schon auf dem Weg nach Hause.
Kinder geholt und hier gespielt und “abgehangen”. So wirklich motiviert war hier heute keiner *g*.
Ich glaub, das Spiel ist älter als ich
.