Okt 09

 

09102017

 

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Die Ohrringe hat Leni heute von unserer Freundin bekommen Smiley

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Okt 08

Erledigt …

 

… ist mal wieder ein Geburtstag. Und da bei mir gestern schon die inzwischen so häufige Migräne-Rückenschmerzen-keine-Ahnung-was-Attacke los ging, bin ich da auch ganz froh drüber. Muss ich auch noch mal mit Orthopäde, Neurologin, Hausarzt oder wem auch immer besprechen. Von ehemals 3-4x im Jahr steigerte es sich letztes Jahr auf 1x im Monat. Nach der Schulter-OP tat die rechte Schulter nicht mehr weh, dafür meldete sich das ISG stärker und ab und zu stieg die linke Schulter mit ein. Seit dem Sommer wurde es wieder schlimmer, seit Juli alle zwei Wochen und jetzt habe ich schon drei Wochen nacheinander jeweils zwei Tage das “Vergnügen”, seit vorgestern mischt der rechte Ellenbogen auch noch mit. Mein Rheumafaktor war zwar negativ, als wir den mal genommen haben. Aber ich traue dem Braten nicht und inzwischen weiß ich, das der bei diversen rheumatischen Erkrankungen nicht unbedingt was zu sagen hat. In 8 Tagen ist die nächste Tysabri fällig und auf dem Weg liegt die Radiologiepraxis. Ich hab beim letzten MRT zwar hier notiert, das da was von Morbus Scheuermann auftauchte in dem Bericht, aber dunkel erinnere ich mich auch noch an andere Begriffe. Also: Kopie abholen und Termin beim Orthopäden machen.

Aber wichtiger war gestern natürlich Lenas Geburtstag. Das Montagskind kam Freitag schon und bastelte mit Jana Gruseldeko. Gestern morgen gab es das gewohnte Geburtstagsfrühstück. Um 10 Uhr kamen die Gastkinder und auf ging es mit zwei Autos nach Hohenkirchen. Eigentlich hatte ich dort vor, 4 Stunden entspannt zu sitzen und Softeis zu verdrücken. Das eine Gastkind erforderte allerdings ziemlich viel Aufmerksamkeit, weshalb ich mir an den jeweiligen Spielplätzen einen Sitzplatz nehmen musste und nur zwischendrin zur Softeis-Maschine kam. Um kurz vor 15 Uhr brachen wir schon wieder auf und während die Kleinen zu Hause zwischen Rollenspielen, Looping Louie, Pitsch-Patsch-Pinguin, kleinen Zickereien (“Wir leben in Deutschland in einer Demokratie, ich DARF meine Meinung sagen!!!”, “Ja, aber deshalb müssen die anderen 3 Mädchen trotzdem nicht das Gleiche spielen wollen wie du, Mäuschen …”) und Mini-Pizza-Essen hin und her pendelten, schmückten die Großen die Zimmer und bereiteten alles vor. Das jüngste Kind wurde um 18 Uhr abgeholt und der Grusel-Party-Teil konnte beginnen.

Es wurde sich gruselig geschminkt, mit Hilfe einer erfundenen Gruselgeschichte führten Jana und A. die Kinder von einer Station zur nächsten. Mumienwickeln, Vorhersagen mit Karten, Lebensmittel ertasten (Nudeln, eingeweichte Gummibären, Popcorn-Mais etc.), Augen suchen im Hausflur (die ich vorher verstecken musste) und schließlich noch eine vorgelesene Gruselgeschichte. Ein wenig Musik hören bei Jana und A. und nachdem alles für die Nacht aufgebaut war: “Descendants” schauen.

Heute morgen wurden die beiden Gäste und das Montagskind nach und nach abgeholt und nach ein paar Stunden Pause kam der familiäre Teil des Geburtstages in Form von Opa und Oma und Valeska. Mit denen wir einen gemütlichen Nachmittag mit viel mehr Ruhe als gestern verbringen konnten.

Morgen gibt es dann für mich Physio (Jippie!!!) und nachmittags kommt S. mit ihrer Tochter Smiley mit geöffnetem Mund.

 

Bilder von gestern:

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Eines der Gastkinder wählte doch lieber die bequeme Übernachtungsmöglichkeit und wanderte noch aufs Bett aus

 

Bilder von heute:

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Ja, es wird immer noch auf Theken gesessen, nachdem der Tisch nicht mehr zum sitzen genommen werden kann. So langsam wird das da oben aber knapp *g*

 

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Dieser Geburtstag war extrem kuscheltierlastig. Viel mehr hat sich Lena auch nicht gewünscht und mit denen wird auch am meisten seit Monaten gespielt.

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Okt 07

Die Feier …

 

… ist noch in vollem Gang, morgen ausführlicher Bericht.

 

07102017

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Okt 06

Fertig …

 

… sind wir mit den Vorbereitungen für morgen. Jedenfalls so gut wie. Geschenke stehen gepackt und bereit, Tisch ist schon gedeckt, sogar die “Mitgebsel-Tüten” habe ich schon fertig für übermorgen.

Ich musste heute morgen erst noch zum Arzt, ein paar Rezepte abholen und fuhr danach den Einkauf für das Wochenende erledigen, da morgen dafür keine Zeit bleibt. Chris fuhr in der Zeit mit den Kindern und Schwies zu Ikea.

Ich hatte dann Nachmittags noch einen Arzttermin, wegen dem ich mir eigentlich Urlaub genommen hatte. Bei einer Ärztin, bei der ich zwar zwischen 1998 und 2000 schon in Behandlung war, eine gründliche Anamnese hat eine Sprechstundenhilfe trotzdem gemacht, bevor ich zu Frau Doktor konnte. Wobei mir aufgefallen ist, das ich vielleicht doch mal einen Din A4-Zettel fertig machen und bei solchen Anlässen mitschleppen sollte. Das würde das Ganze unheimlich vereinfachen und ich würde nicht die Hälfte vergessen. Eines meiner Medikamente lag zum Glück bei Frau Doktor auf dem Schreibtisch (hatte ein Vertreter kurz zuvor da gelassen, wie sie mir erklärte), das hatte ich nämlich bei meiner Aufzählung vorher völlig vergessen.

Zu Hause durfte ich Wäsche waschen (bei Ikea wurde Bettwäsche gekauft) und Frikadellen machen für alle samt dem Montagskind, das Jana morgen beisteht bei der Geburtstagsfeier.

 

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Bei Jana im Zimmer wurde gebastelt und gemalt und noch mehr gebastelt

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Okt 05

 

 

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Okt 04

Der Urlaub nächstes Jahr …

 

… wird uns zurück nach Crecy führen. Die letzten Tage wurden wir uns einig, das wir wieder nach Frankreich wollen und möglichst auf den Platz, wo wir vor 3 Jahren waren. Da der Platz nicht mehr über die größeren Anbieter buchbar ist, hab ich direkt eine Reservierungsanfrage gesendet. Zuerst mit dem falschen Datum (eine Woche zu früh). Ein paar Mails gingen hin und her und gerade eben habe ich die Reservierung bestätigt. Wenn auch – wegen den paar Tagen schon in der Hauptreisezeit – teurer als erwartet.

Während Chris und Siggi heute fleißig hier werkelten, ging Jana zu einem Freund und Lena und ich in die Stadt. Ihr Geburtstag ist ja nicht mehr weit und ein paar Kleinigkeiten haben wir schon mal besorgt für die Feier. Zu Hause erwartete mich dann die gute Nachricht der Krankenkasse: mein Antrieb wurde genehmigt. Demnächst kann ich also ohne Probleme auf den Rollstuhl ausweichen, wenn mein Herd in der HWS mich mal wieder ärgert. Oder wie heute die Spastik/Ataxie überhand nimmt.

 

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Okt 03

So was von fleißig …

 

… waren wir heute. Während Chris mit Siggi gefühlte 20 m Kabel und Kabelkanäle verlegte, hab ich mal wieder Klarschiff im Spielzimmer gemacht. Damit man das wieder betreten kann, ohne an gefühlten 20 Tonnen Spielzeug, Eisenbahn und co. vorbei zu schleichen. Mit den Kindern zusammen. Und da wir uns hinterher nicht auf ein Brettspiel einigen konnten, wurden kurzerhand die Kleinanzeigen nach dem “Spiel des Lebens” abgesucht. Ich wurde fündig, die “Black Stories” hatte das Mädchen auch und eine kurze Autofahrt später und ein paar Euro ärmer, hatten wir zwei neue Spiele und jede Menge Spaß.

 

03102017

 

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Okt 02

Den ersten Ferientag …

 

… haben die Kinder gut überstanden. Einkaufen, für Jana noch mehr einkaufen (für Lenas Geburtstagsfeier ist sie noch in die Stadt gefahren), für Lena spielen mit mir und zum guten Schluss: ein Treffen mit Ministerpräsident Weil, anderen (u.a. auch regionalen) Politikern, dem Jugendparlament und einigen Erwachsenen, die ich nicht zuordnen konnte.

Jana hat ja etliche Jahre Radio gemacht, Lena konnte leider nur an zwei Sendungen mitwirken, bevor die Sendung eingestellt wurde. Die Organisatorin jedoch blieb mit Jana in Kontakt und ist auch die Organisatorin der Vareler Schülerzeitung.  Und so dachte C., als sie die Einladung für dieses Treffen bekam, an Jana und fragte die, ob sie interessiert wäre. Waren Jana und ihre Freundin. Und Lena hatten wir halt mit im Gepäck. Wobei Lena hinterher ganz erstaunt meinte, das es doch viel interessanter gewesen wäre, als sie erwartet hat. Mein ehemaliger Englisch-Lehrer lief auch rum (für welche Zeitung auch immer) und wollte später Janas Namen wissen. Der Bürgermeister des Nachbarstädtchens lobte A. für ihre Zeichnung, die sie nebenbei in den Block gekritzelt hat. Und Ministerpräsident Weil selbst forderte Jana auf, unbedingt auch ins Jugendparlament einzutreten. Nur weil sie ihm souverän Fragen gestellt hat, die ein wenig hochtrabender formuliert waren, als er und die anderen sie anscheinend von einer 13jährigen erwartet haben (“Wenn Sie 5 Jahre in die Zukunft schauen, was möchten Sie dann mit ihrer Politik erreicht haben?” z.B.).

 

02102017
Wenn Frau sich wundert, das die Waschmaschine komisch klingt, dann könnte das an der fehlenden Wäsche in der Maschine liegen *lach* …

 

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Warten auf den Ministerpräsidenten

 

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A. malt schon fleißig Smiley

 

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Gruppenbild vor der Diskussion

 

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Im Gespräch

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