Ich selber: aua und bäh. Wetter: extrabäh. Und dann besteht der (Nachmit-)Tag so gut wie nur aus Rumgehetze und Stress.

Nach der Arbeit bin ich nach Hause gefahren, während Lena von einem befreundeten Elternteil mit zum Chem-Kurs genommen wurde. Ich hab hier schnell das Nötigste erledigt. Heizungen an und Fenster zu, z.B.. Bei gerade mal noch 11 Grad in der Wohnung dringend nötig! Danach fuhr ich zur Physio und bekam eine Massage und eine dicke Umarmung, weil es das letzte Mal bei A. war. Sie ist in eine Nachbarstadt gezogen und wird dort ab Freitag arbeiten. Nach zig Jahren gibt es also nächste Woche mal wieder eine neue Therapeutin für mich.

Die nächste Station war für mich Altengroden, um Jana von ihrer Freundin abzuholen. Da sie dort die letzten 2 Tage übernachtet hat, mit jeder Menge Gepäck. Gemeinsam fuhren wir zur Bank, einkaufen und Lena vom Gymnasium abholen. Auf dem Weg nach Hause (Jana rauswerfen und Liedtexte holen), informierte mich Lena schon darüber, das ihre Religionslehrerin ihr heute noch 10-15 Blätter gegeben hätte. Die müsste sie bis Donnerstag noch bearbeiten, da wird die Arbeit geschrieben und die Mappe eingesammelt. Und da sie letzte Woche krank war, gab es die erst heute. Seufz.

Zeit zu schauen, hatte ich da noch nicht, ich musste Lena zum Chor fahren und Teil 2 des Einkaufs erledigen. Lena musste auch wieder abgeholt werden und zusammen mussten wir beim Theater noch schnell Karten holen, damit ich Chris auch noch in die “Nathan”-Inszenierung schleppen kann am Sonntag *g*.

Zu Hause stellten sich die 10-15 Blätter als halb so wild heraus und einen Teil konnten wir schon erledigen. Den Rest werden wir morgen nach dem Gitarreunterricht erledigen müssen.

Morgen darf allgemein ruhiger werden. Hoffe ich mal. Wobei “ruhig” das falsche Wort ist, wenn Lena und ihre Freundin hier zusammen spielen Smiley.

 

28112017

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