… ist wieder eingekehrt. Auch unser letzter Gast ist heute morgen gefahren und wir haben Mittags Schwiepa besucht und mit ihm zusammen gegessen. Mit viel Glück kann ich Schwiema morgen schon wieder aus dem Krankenhaus abholen.
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Was sonst nirgends reinpaßt
… die Geburtstagsfeier. Zum Ende hin bin ich leider nicht mehr unten gewesen, aber davor hab ich ab und zu vorbei geschaut. Die Kinder haben heute Nacht schon den größten Teil aufgeräumt und heute morgen dann den Rest beiseite geschafft. Jana hat die Zeit heute genutzt, ihre Freunde mit meinem Auto durch die Gegend zu kutschieren und will nachher noch mit unserem Übernachtungsgast was unternehmen.
Walli hatte gehofft, heute wieder nach Hause zu dürfen, musste aber doch noch bleiben. Mit viel Glück kann ich sie Montag abholen.
Und meine Blutwerte schauen gut aus. Lymphozyten bei 613. Zum Glück also nicht abgesackt in den “wir müssen prophylaktisch was machen gegen eine evtl. Gürtelrose”-Bereich. Nicht hoch genug um jede Erkältung abzuwehren, aber doch hoch genug um keine schwerwiegenden Erkrankungen einzuschleppen.
Noch von gestern. Ich hatte gestern früh ganz viele Fotos ausgedruckt für Jana. Aus jedem Geburtstagsmonat der letzten 18 Jahre ein Bild und dann noch ganz viele, die zu meinen Lieblingsbildern gehören.
… war der Tag. Blutabnahme, Arbeit, Kind hier hin, Kind dort hin, Kind wieder abholen, Kind noch mal weg fahren, einkaufen, mit den Kindern schmücken. Das Ganze schon gekrönt mit dem Telefonklingeln bevor der Tag überhaupt angefangen hatte. Walli liegt im Krankenhaus, Siggi hat heute morgen den Notarzt gerufen. Chris’ Vorschlag, für ein paar Tage nach Sillenstede zu ihm zu ziehen, hat Siggi aber abgelehnt. Er meint, er kommt alleine klar.
… musste Jana ihre Planungen für Freitag machen. Seit Tagen/Wochen ist sie damit beschäftigt, ihre Besucher für Freitag zu planen (Niedersachsen wird ja wohl die “Winterruhe” noch behalten), weil mit Noah und uns es ja schon 5 Personen im Haushalt sind. Eigentlich war sie schon fast fertig, als plötzlich einige “ich kann zu der Uhrzeit doch nicht”-Meldungen rein kamen. Noch dazu plante sie für die letzte Besucherschicht Abends doch ein paar mehr und beäugte misstrauisch die Wettervorhersage, weil sie an den Strand ausweichen wollte.
Heute dann die Lösung, die ich in den letzten Wochen schon ich-weiß-nicht-wie-oft in den Raum geworfen habe: der Trockenboden in der Waschküche. Genug Platz, Strom, relativ warm (gerade wenn man mit 10 Leuten drin sitzt), Licht. Muss noch gründlich durchgefegt werden, aber egal. Bierzeltgarnitur haben Oma und Opa, Tapeziertisch für Getränke und Essen wir. Und da wir eine ganz tolle Hausgemeinschaft haben, haben auch alle gleich ihr OK gegeben.
So wird das was mit der Geburtstagsfeier. Janas Freunde (alle geimpft, zum großen Teil geboostert und am Freitag frisch getestet) wissen auch Bescheid, wieso ich ihnen mit Maske über den Weg laufen werde, wobei das momentan wohl eh keinen verwundern würde.