Wenn man doch eigentlich seit Wochen glaubt, das es den Beinen und dem Gleichgewichtssinn deutlich besser geht (ok, Spastik mal ausgeschlossen) und dann bei der Krankengymnastik bei den einfachsten Übungen einfach so umkippt. Kann allerdings auch lustig sein. Bild z.B. heute: ich auf Trampolin, Physio (1,5 Meter von mir entfernt stehend) wirft mir einen kleinen Medizinball zu und sprintet direkt hinterher, um mich aufzufangen *g*. Großer Sitzball an der Wand, ich mit meinen Händen dagegen drückend, leicht schräg nach vorne geneigt stehend und nur auf einem Bein: rechtes Standbein halbwegs ok, links geht ohne festhalten des Physios nichts (oder war es anders herum?). Und das Ganze, während so ein Reinigungsroboter da rumfuhr der ein wenig an R2D2 erinnerte und in mir den “Gott ist der süß, kann ich den mal streicheln?”-Instinkt weckte *piepvogelzeig*. In 2 Wochen beginnt der Zumba-Kurs in der Tanzschule, an dem ich teilnehmen will. Mal sehen, ob das dann geht.
Ansonsten hatte ich es heute mal wieder mit Audis und mit einem Zollauto aus Oldenburg, der mir praktisch an der Stoßstange klebte, drängelte und immer mal wieder links ausschwenkte um zu sehen, ob er an mir vorbei kommt. Logisch, das ich aber genau 30 km/h in der 30er-Zone gefahren bin, oder
.
Lena die letzten Tage:
– völlig verträumt neben Jana sitzend, fängt sie plötzlich an zu schimpfen und zu prusten und meint zu Jana: “Bäh, deine Haare schmecken ekelig”. Da hat der Zwerg nicht an ihren eigenen Haaren gekaut, sondern sich einfach die der Schwester in den Mund gestopft *schüttel*.
– ein Eis durfte sie sich nehmen. Ein Eis war ihr aber nicht genug und kurz nach dem ich ein zweites Eis abgelehnt habe, kommt Lena schluchzend bei mir angeschmust: “Ich bin traurig auf dich, ich darf kein zweites Eis.”. Bei dem Drama das sie veranstaltet hat, hätte man meinen können, das ich ihre Hasis auf dem Gewissen habe.
– “Als ich eins war, da hab ich keinen Ketchup gemögt”. Stimmt, in den paar Fällen als sie durfte, mochte sie lieber Mayonnaise.
Leider ein wenig unscharf, aber dieser Blick …
Heute, nach der Arbeit, war erst mal nicht viel zu tun. Jana kümmerte sich um ihre Hausaufgaben und Lena ich verschwanden auf dem Balkon. Mein Thermometer zeigte 5,7 Grad im Schatten an, aber die Sonne knallte so auf den Balkon, das ich spontan ein Sonnenbad nahm während Lena “Geburtstagsparty” in ihrem Spielhaus spielte. Ich musste nur gelegentlich einen Kommentar zu ihren Vorhaben mit ihren imaginären Freunden abgeben und konnte die Sonne genießen
. Wird Zeit, das es endlich richtig Frühling wird.
Jau, das war mal ein richtig guter Tag
. Heute morgen relatives Ausschlafen (bis 7 Uhr), um kurz vor 9 Uhr bei Marktkauf eingetrudelt und um kurz nach 10 Uhr schon wieder zu Hause. 2 Stunden absolute Freizeit, weil ich mich bei dem momentanen Wetter weigere zu wischen (bis es wirklich gar nicht mehr anders geht *g*) und bestens gelaunt die Kinder geholt.
Mit denen ging es hier dann gut weiter. Wir witzelten und tobten durch die Wohnung und fuhren immer noch gut gelaunt zum Tanzen. Aufwärmen, den momentanen Tanz zu Ende gebracht und plötzlich forderte Masha die Kinder auf, sich zu verstecken. Mir schwante schon etwas und richtig: die ersten Töne von “Waka Waka” erklangen und Masha rief: “Mal sehen, ob ihr den noch könnt”. Nein, Jana konnte ihn nicht mehr und blieb auf der Bank sitzen (obwohl die Mädels den alle nicht mehr richtig konnten). Dafür freute sich Lena wie blöde, weil “ihr” Tanz getanzt wurde und nach meinem “mach ruhig” hielt das Kind nichts mehr und sie versuchte, mit den großen Mädchen auf der Tanzfläche mit zu halten. Und das erstaunlicherweise für eine dreijährige, die den Tanz das letzte Mal vor fast 2 Jahren gesehen hat, nicht schlecht (Irene, ich hab ein Video
) .
Wieder nach Hause, Essen gekocht, mit Jana gestürzt (nix passiert, wie Lena sagen würde), vorgelesen (morgen geht es los mit der Schlacht um Hogwarts) und Feierabend. Solche Tage hätte ich gerne öfter *g*.
… haben wirklich ein eingebautes Alarmgerät. Heute morgen weckten mich nicht die Kinder, die bei uns im Schlafzimmer Fernsehen schauten. Auch als die Kinder über mich drüber turnten und anfingen in der Küche zu wuseln um Frühstück zu machen, wurde ich nicht wach. Aber: als der Backofen anging, war ich sofort hellwach (na gut, ich übertreibe) und rief in die Küche, das Jana den Kuchen erst rausholen soll (den ich gestern nach dem Backen dort wieder deponiert hatte). Noch mal einschlafen ging danach nicht wirklich, also war es heute nichts mit ausschlafen *g*.
Ein merkwürdiger Tag war es ansonsten. Der Vormittag zog sich ellenlang hin und während Chris und Jana mit den Gästen Nachmittags durchs Bullermeck tobten, machten Lena und ich es uns hier gemütlich. Haben den Kuchen für morgen für die Schule gebacken, Lena hat gebadet, wir haben zig Spiele gespielt (Lena kommt nach mir: sie versucht zu schummeln) und ein wenig rumgetobt. Komischer Tag.
Lena heute:
– Kam das Kind zu mir und Chris in die Küche und fragte, ob sie Süßigkeiten haben dürfte. Ich sag ja und rufe ihr noch hinterher: “Aber nur zwei Süßigkeiten. Und du brauchst nicht so zu tun, als ob du nicht zählen könntest und mit drei Süßigkeiten ankommen!”. Sage kurz darauf zu Chris: “So, wie ich die kleine Ziege kenne, kommt die jetzt mit zwei Teilen von zwei Arten von Süßigkeit an und tut so, als hätte sie mich falsch verstanden.”. Jupp, das Kind kam strahlend mit zwei Kinderriegeln und zwei Fritt um die Ecke gebogen und präsentierte mir stolz ihre "zwei” Süßigkeiten. Ernsthaft, wenn die mit drei Jahren Anweisungen schon auslegt wie sie will, graust es mir vor der Pubertät shock .
Und schon wieder ist ein Jahr vorbei und ein Geburtstag erledigt. OK, den Kindergeburtstag morgen noch (den Chris im Bullermeck schaukeln darf) und ich muss morgen noch einen Kuchen für die Schule backen. Aber dann haben wir es wirklich wieder hinter uns *g*.
Man sollte nicht glauben, WIE laut so eine Docking-Station sein kann. Heute Nachmittag tönte mich aus Janas Zimmer “Jedward” in irrer Lautstärke an, während aus Lenas Zimmer (mit Janas altem CD-Player neu ausgestattet) “Pietro Lombardi” in so ziemlich der gleichen Lautstärke zurücktönte *g*.
Memo an mich: in Zukunft nicht nur Lenas Nagellackfläschchen auf dem Kleiderschrank unterbringen. Sämtlichen Nagellack für sie unerreichbar unterbringen!!! Den Nagellack heute hatte sie heimlich still und leise bei Jana im Zimmer gefunden. Aber: sie war zwar großzügig an ihren Fingern, aber Fußboden, Kleidung und co. sind sauber geblieben.
“Mein” Baby *schluchz*, das gestern 18 Jahre geworden ist. Und dabei
ist der Anruf meine Schwagers, der mich über ihre Geburt informierte (ich hab Babysitter für Nico gemacht während der Geburt), doch erst ein paar Tage her …