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Abgehakt …

… ist das MRT. Da die Ärzte hier oben eh nicht so angetan von der Corti-Gabe waren (es hilft aber, es hilft!), wird es wohl bei den 3 Gramm bleiben und ich morgen nach Hause dürfen. Aber schauen wir mal.

Meine neue Zimmernachbarin ist eine alte Bekannte, mit ihr habe ich mir im Januar schon ein Zimmer geteilt 🙂 .

 

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Warten …

… ist das Motto momentan. VEP und co. sollen diesmal wohl gar nicht gemacht werden, nur MRT. Morgen noch ein Tropf und dann warten aufs MRT. Und dann wäre dem Arzt wohl am liebsten, das wir gleich die Eskalationstherapie hier beginnen. Aber das wird gestrichen. Ich werde morgen einem Termin bei einem neuen Neurologen machen müssen, Frau Dr. L ist verschwunden. Praxis  zu, keine Nachricht, nix. Also: neuer Arzt und mit dem in Ruhe über Therapiewechsel reden.

Positives gibt es aber auch zu berichten, wir haben einen neuen Mitbewohner:

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Da bin ich also mal wieder…

Während Dottore Nummero 2 Dottore Nummer 1 zugestimmt und für 3-5 Gramm Cortison gestimmt hat (woraufhin mir noch in der Notaufnahme der 1. Tropf gesetzt wurde), waren Dottore  3+4 gerade „not amused“. Plegridy wirkt nicht, da sind sich alle einig. Aber 3+4 wollen die Eskalationskeule auspacken, während 1+2 beim Corti bleiben wollen. Nummero 3 fing aber auch mit Themen an, von denen ich noch lange, möglichst nie was hören möchte (suprapubischer Katheter). Ich bin für 1+2 🙂 .

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Gut, …

 

… das wir mal drüber gesprochen haben. Oder so. Der Schub hat keine Lust, sich vom Acker zu machen. Oder wie Jana heute morgen so schön feststellte: “Du läufst aber wieder schlecht, Mama”. Ach ne, Kind. Also bin ich heute morgen zu unserem Hausarzt und habe mir die Krankmeldung und die Einweisung ins Krankenhaus abgeholt. Auf das zwei Gramm Corti/Tag alles besser machen Smiley . Passend dazu hat sich Chris wohl eine Kehlkopfentzündung eingehandelt, der Ärmste ist ohne Stimme unterwegs.

Und wo ich schon mal da war, bin ich auch endlich dazu gekommen nach dem Röntgenbericht vom 11. Mai zu fragen. Im April hatte mein Arzt mir eine Überweisung zum HNO und zum Röntgen (falls der HNO sagt, alles ist ok) mitgegeben, wegen dem immer noch anhaltenden Husten. Er las also diesen Bericht, stellte fest das alles in Ordnung sei und machte direkt eine Kehrtwendung und meinte “Halt, Moment. Doch nicht alles gut, ich verschreib Ihnen was.”. Prompt bekam ich heute – arg verspätet, weshalb ich es heute auch noch nicht anfange, sondern im Krankenhaus noch mal nachfrage – Antibiotika verschrieben. Leider habe ich beim Arzt geschlafen und durfte dann im Bericht (den ich mir schlauerweise noch ausdrucken ließ) nachlesen, das ich im Mai “Verdichtungen” in der seitlichen Aufnahme hatte, vereinbar mit “einem pneumonischen Infiltrat”. Auf Deutsch: Lungenentzündung. Und ich habe in Holland noch angesichts des starken Hustens gewitzelt, das die umherstreifenden Gänse schuld sein müssten (laut Allergietest reagiere ich auf Daunen). Merke: niemals drauf verlassen, das die netten Herren und Damen von der Radiologie schon sagen, wenn was zu sehen ist auf den Bildern. Deshalb habe ich meinen Arzt nämlich erst heute angesprochen.

Die nächsten Tage also: evtl. Funkstille hier Smiley . Oder auch nicht, wenn das Corti mich wach hält.

 

15062015
Den Kater würde ich am liebsten immer klauen. Gehört zur Wohnung unter der Physiotherapie.

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Ach …

 

Warten wir doch noch bis Montag. Irgendwie geht es nicht schlecht genug fürs NWK, aber auch nicht gut. Morgen ist Spritzentag. Wenn die Nebenwirkungen so schlimm werden wie letztes Mal, dann bin ich hinterher reif fürs NWK und für einen Medikamentenwechsel *ganzschnellaufHolzklopf*.

 

12062015

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11062015
“Erst die Pflicht, dann das Vergnügen” kommentierte Lena meinen Auftrag, zuerst die Schreibaufgaben zu erledigen vor der Matheaufgabe.

 

11062015II