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Planänderung

Morgen geht es nicht zu Schwesterherz, weil Valeska so richtig krank mit hohem Fieber im Bett liegt. Morgen geht es zu Brüderchen, den ich das erste Mal seit zig Jahren damit an Weihnachten mal sehen werde Smiley .

Aber bei Schwies waren wir heute und haben das superleckere Essen genossen *g*.

 

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Ja, immer noch auf der Suche nach dem orangenen Haken *g*. Ich glaub, ich werde gleich mal Hasbro anschreiben.

 

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Frohe Weihnachten!

Unser Weihnachten begann sehr früh, eigentlich sogar mitten in der Nacht. Hatten wir erst ein Kind im Bett liegen, so folgte bald das zweite Kind.

Heute morgen war die Nacht dann naturgemäß auch früh zu Ende und für uns begannen die Vorbereitungen. Nach dem Mittagessen wurde die Warterei dann richtig spannend *g*.

 

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Schneemänner für Oma + Opa

 

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Kommen Oma + Opa bald? (ich hatte ihr verboten, den Boden vorher wieder mit Nussschalen zu bedecken *g*)

 

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Endlich Smiley

 

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Verbannung Zwinkerndes Smiley

 

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War da nicht irgendwas mit “dieses Jahr aber nicht so viel?”

 

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Aufgeregt …

 

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Angesichts dieses Geschenkes schaute Jana erst mal dumm aus der Wäsche. Da waren nämlich Putztücher drin *g*.

 

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Littlest Pet Shop. Den orangenen Haken zum befestigen der Schaukel suche ich immer noch. Ich hab ihn gesehen und nu ist er weg *grummel*.

 

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Und dafür braucht Jana die Putztücher Zwinkerndes Smiley . Die Platten sollen sehr empfindlich auf Küchentücher und co. reagieren.

 

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Leider völlig überbelichtet, aber das Strahlen muss ich zeigen *g*. Dafür hat sich auch der Gang mit dem wiehernden Viech durch die Nordseepassage gelohnt Smiley mit geöffnetem Mund .

 

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Nein, sie weiß üüüüüüüüüüüüberhaupt nicht, was da drin sein könnte …

 

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Opa hingegen war beim Anblick des Kartons sicher, was drin wäre und erblickte nur ein altes, kaputtes Handy …

 

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Oma bekam endlich einen E-Book-Reader

 

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… und Opa bekam natürlich den Rest zum Karton noch dazu

 

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Auch für Chris gab es so einiges an Geschenken

 

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Na, so finde ich den orangenen Haken aber nie *g*

 

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Zum Schluss gab es noch kurz vor 20 Uhr ein völlig erledigtes Kind, das jetzt in den Klamotten im Bett liegt und schläft.

 

Morgen geht es dann zu Oma + Opa, übermorgen zum Kaffee zu Schwesterherz und dann haben wir es mal wieder hinter uns. Notiz an mich: zu Ostern Littlest Pet Shop für Lena, da spielt sie richtig gern mit.

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Eigentlich ..

… bin ich heute morgen in die Stadt mit Jana, weil ich noch ein Geschenk für Chris brauchte. Stattdessen habe ich beide Kinder für Weihnachten neu eingekleidet, Jana hat ihren Cheeseburger bekommen und mir schon mal grob verraten was ich von Schwies (ja, das Set ist jedes Jahr vor Weihnachten im Angebot *g*), Chris und ihr geschenkt bekomme *g* und dann hab ich den Fehler gemacht, mit ihr Tedi zu betreten.

Lena geiert praktisch seit 3 Jahren Pferden hinterher. Bei ihrer Tagesmama gab es so ein Pferd zum draufsetzen, das fleißig wieherte und Trabgeräusche von sich gab. M. unten hat ein Steckenpferd, das auch solche schönen Geräusche von sich gibt und von Lena regelmäßig bespielt wird. Tja und bei Tedi stehen solche Pferde halt auch und die wurden jedes Mal von ihr bestürmt, waren mir aber zu teuer.

Heute standen dort “nur” zwei Schaukelpferde mit Geräuschen für 40 Euro und ein einsames Pferd auf seinen 4 Beinen, das irgendwie wohl keiner haben wollte und dem das Preisschild abhanden gekommen war. Also bin ich zur Kasse gegangen und hab doch mal gefragt (ich war der Meinung, das die immer 35 Euro oder so gekostet hätten). Und als die Kassiererin 15 Euro als Preis meldete, blieb mir einfach nichts anderes übrig *g*.

Auf dem Weg zurück in die Nordseepassage, durch die Nordseepassage und im Bus erntete ich so manchen belustigten Blick, weil: das Viech ist erstens zu groß für eine Tüte und reagiert zweitens nicht nur auf Druck auf das Ohr. Sprich: ich war so gut wie die ganze Zeit am wiehern und traben shock . Was das reinschmuggeln in unsere Wohnung auch ein wenig, aber wirklich nur ein wenig, erschwerte. Und Chris’ Kleiderschrank wird die nächsten 2 Tage fleißig vor sich hin wiehern, wenn man etwas heraus holen möchte *lach*.

Für Jana und J. (Tochter von unten) ging es heute Nachmittag/Abend zur Weihnachtsdisco in die Tanzschule und vorher waren kurzzeitig 5 Kinder hier oben, als die gesamte Familie (jedenfalls die Kinder) von unten hier Einzug hielt.

Ich hingegen hab es gestern beim Zahnarzt auch noch geschafft, die Treppe hinauf zu fallen. Und tat gestern Abend meine linke Schulter/Arm nur minimal weh, so war das heute schon schmerzmittelpflichtig *grummel*. Diese Woche ist nicht meine, fürchte ich.

 

22122012

 

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Manchmal …

… frag ich mich, wo Leni ihren Wortschatz her hat. Heute morgen bei der Werbung fürs Phantasia Land: “Da möchte ich ebenfalls mal hin!”. Ebenfalls???

Ansonsten hab ich gestern festgestellt, das mir bei der Narkose der letzte Backenzahn oben rechts beschädigt wurde und der Zahnarzt (meine Zahnärztin war heute nicht da) fand auch den Zahn daneben beschädigt vor. Super. Im neuen Jahr gibt es also eine Füllung und eine Krone.

 

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Mitten in der Nacht bin ich wach geworden und Tina saß inzwischen über Lenas Kopf. Fühlte sich ganz kalt und steif an und schien nicht mehr zu atmen. Also hab ich Chris geweckt und der stupste sie ein paarmal an und schon ging es wieder. Den Schock muss ich die Tage nicht nochmal haben.

 

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The same procedure as every year Smiley

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“Beim nächsten Mal nimmst du Anmeldekarten mit” …

… scherzte heute eine Kollegin, als ich vom Krankenhaus erzählte.

Gestern ging mein Wecker schon um 5.30 Uhr. Um 6.20 Uhr lief ich los in Richtung Krankenhaus und wunderte mich, WIE wenig Verkehr morgens um die Zeit in der Stadt ist.

Im Willehad selber ging es schnell aufs ambulante Zimmer und ganz umsonst gab es Krankenhaushemdchen, Netzunterhose und Riesenbinde *seufz*. Na wenigstens durfte ich nicht alleine leiden.

Mit mir auf dem Zimmer: das Karpaltunnelsyndrom, das zuerst mit örtlicher Narkose operiert wurde und hinterher ziemlich sauer war, das die Schwestern so schnell ihre Tochter anriefen für die Abholung. Zu Hause hat das Karpaltunnelsyndrom (ernsthaft, keine hat den Namen der anderen erfragt shock ) nämlich einen Mann mit Parkinson, Prostatakrebs und Bauchkatheter, der gestern morgen von besagter Tochter erst mal versorgt werden musste, bevor diese sie abholen kommen konnte. Als ich aus dem Aufwachzimmer wieder kam, war sie leider schon weg.

Erhalten blieb mir die Krampfader. Die verbrachte die ersten Stunden des Tages dank “Mir-doch-egal”-Tablette im Dämmerschlaf, bis zu ihrer OP um 13 Uhr war sie schon wieder munter und erzählte mir von Schwiegertochter, Enkeln und co.. Kurz vor 12 Uhr wollte sie schon fast ihre Sachen packen und wieder nach Hause wandern, um 13 Uhr durfte sie aber auch operiert werden.

Aber bis kurz vor 9 Uhr döste ich auch ohne Tablette noch vor mich hin. Da kam das Karpaltunnelsyndrom zurück (die war um 8 Uhr schon weg) und wir hatten die Stunde Zeit zu klönen, während die Krampfader noch im Egal-Schlaf da lag.

Ein paar Minuten vor 10 Uhr ging es für mich auf die Reise. Langer Gang, Fahrstuhl und dann die Bettenschleuse, die den Charme unseres Magazinkellers auf der Arbeit hat und mich fast flüchten ließ *g*. Da übernahm mich eine OP-Schwester, die ich gleich auf Anhieb mochte, weil sie ihre Kollegin bat “die Bandscheibe” nach oben zu bringen. Ich stellte mich also prompt als “der Lymphknoten” vor und wir witzelten ein wenig, während ich rüber stieg auf die OP-Liege.

Im Gang mussten wir noch ein wenig warten, bis der Saal bereit war und ich weiß nicht, wie wir darauf kamen. Aber plötzlich sprachen wir über die Bücherei und über Hörbücher und ich habe ein paar Minuten vor einer OP ja auch nichts anderes zu tun, als eine neue Leserin anzuwerben *g*. Jedenfalls war die Schwester dann voll informiert über unsere Preise und sie zog extra noch mal ihr Häubchen ab, damit ich sie dann auch später noch erkenne *g*.

Und weil wir nun schon dabei waren ging es im OP weiter, während mir Zugang, EKG und Wärmedecke umgelegt wurden. Ich kommentierte zu dem Anästhesisten, das dieses Zeug das sie mir gerade einflößten toll wäre, er wünschte mir eine gute Nacht und sagte “bis später”.

Ich sagte noch “bis später” und dann lallte ich auch schon mit geschlossenen Augen vor mich hin, das die Narkose aber nicht wirklich wirken würde. Im Aufwachraum *lach*. Keine Minute später war ich wirklich wach und schaute auf die Uhr (10.41 Uhr), hob mal kurz die Decke an um mir das Übel anzusehen, schaute mich im Raum um und fragte den Pfleger, wann ich nach oben könne. Er meinte, um 11 Uhr. Also weiter umgeschaut, die WZ auf dem Schreibtisch entdeckt und nett gefragt, ob ich die lesen könnte. Gesagt, getan.

Kurz vor 11 Uhr ging es nach oben und vorm Zimmer wurde ich gleich abgesetzt und bewies, das auch der alleinige Toilettengang direkt ging. 11.15 Uhr riet mir die Schwester, mich anzuziehen (immer noch war stationär im Gespräch und angezogen sein kommt da besser, wenn man nach Hause will) und um 11.35 Uhr stand ich bereits vorm Krankenhaus und rief Chris an (fragt mich nicht, was mich geritten hat aus dem 4. Stock die Treppen runter zu laufen, statt den Fahrstuhl zu nehmen *piepvogelzeig*).

12 Uhr gab es das erste Mal was zu trinken, um 13.30 Uhr lief ich den versprochenen Zwiebäcken hinterher (bäh) und irgendwann kam dann auch kurz der Anästhesist rein gewetzt. Ich wäre ja schon angezogen und mobil wäre ich auch? Fein und raus. Ein wenig länger kam der Chirurg (leider nicht der Nette von Freitag), der mich eigentlich partout über Nacht da behalten wollte. Morgen (also heute) sollte noch mal Blut abgenommen werden und dann könne ich ja nach Hause, aber der Chefarzt (Freitag) hätte was anderes gesagt und da müsse er sich dran halten. Ich solle kühlen, morgen (also heute) wieder kommen in die Ambulanz und tschüss.

Im Arztbrief konnte ich anschließend lesen, das ich von ihm ausführlich über den Befund und postoperative Verhaltensweisen informiert wurde *kopfkratz*.

Aber Hauptsache war erst mal: raus. Der Leiste geht es nämlich am Besten, wenn ich laufe. Also bin ich gestern Mittag den Flur rauf und runter getigert und hab sämtliche Babyfotos min. 20x angesehen (das ambulante Zimmer liegt auf der Gyn). Und zu Hause durfte Chris dann die Krise bekommen, weil ich durch die Wohnung wanderte.

 

Heute morgen ging es ganz früh zu meinem Hausarzt, weil ich gestern im Arztbrief auch noch was von Thrombosespritzen gelesen habe und noch eine Krankmeldung brauchte. Thrombosespritzen erklärte auch die Sprechstundenhilfe für überflüssig bei mir *g*, Krankmeldung bekam ich bis Ende des Jahres, obwohl ich doch nur für diese Woche gebraucht hätte.

Beim Hausarzt durch (Wundkontrolle muss erst morgen Abend wieder bei ihm erfolgen) ging es zum Krankenhaus. Wieder Privatpatientenmäßig *g*, aber diesmal zu meinem Operateur. Und da hab ich dann auch gleich erwähnt, das ich doch gar nicht so informiert wurde, wie es im Arztbrief steht.

Jetzt weiß ich, das die Wunde nicht ganz so klein, dafür großzügig mit 6 Nadeln getackert ist und wunderbar verheilt bis jetzt (was der Arzt seinen Kühlkissen zuschrieb, die ich gestern nicht benutzt habe *g*). Das ich vorsichtig duschen darf (wichtig!!!), mich die Woche noch schonen soll (weiß ich), Schmerzmittel nach Bedarf nehmen (brauch ich nicht) und mein Arzt nach morgen eigentlich erst wieder in 10 Tagen die Wunde sehen muss, um die Klammern zu entfernen. Außerdem weiß ich jetzt, das der Lymphknoten kirschgroß war (gezeigt hat er eher eine kleine Pflaume) und er den für nicht bösartig hält. Hätte der Chefarzt von Freitag das gesagt, wäre ich jetzt beruhigt, bei dem Operateur (Oberarzt oder so?) eher nicht. Also: warten auf die histologischen Befunde. Ach ja, und von Blut abnehmen war heute natürlich keine Rede mehr.

Und wie man an dem langen Bericht sehen kann: ich kann mittlerweile auch besser sitzen als noch heute morgen Smiley . Wobei ich zugebe: ich habe Pausen eingelegt Zwinkerndes Smiley .

 

19122012