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Bilderflut Teil 2
Mittwoch morgen ging es wieder nach Paris. Und wie es da so ist: auch wenn man an der falschen Metrostation aussteigt, man landet ja doch irgendwo, wo man vielleicht noch hin wollte. Place de la Concorde war eigentlich nicht unser Ziel, aber wo wir schon mal da waren … Ich hab mich nur gefragt, wie jemand die Pylone da hoch bekommen hat *g*.
Unser eigentliches Ziel erreichten wir kurz danach: “Musée Grevin”, das Wachsfigurenkabinett
Nach dem Musée Grevin machten wir uns – mit Umweg über den Gare du Nord (für Christian) – auf den Weg zum einzigen Ort, den ich mir für diese Reise als Ziel auserkoren hatte: Sacre Coeur. Wir landeten auf der falschen Seite in Montmartre und machten uns zu Fuß mit Umweg über ein Bistro auf den Weg hoch. Zurück war der Weg mit der Seilbahn deutlich einfacher, allerdings auch mit dem Besuch bei Häagen Dazs auch deutlich teurer. Dieser Brunnen erwartete uns mitten auf dem Weg hoch.
Und dann dieser Ausblick. Da braucht man gar nicht auf den Eifelturm ![]()
… oder auch nicht. Noch EINE Treppe
. Ich glaub, das hat Wally an dem Tag zig Mal gehört
. Runter ging es mit der Seilbahn. Jana wollte sich eigentlich weigern und zu Fuß laufen, mittlerweile waren wir aber so erschöpft, das wir solche Marotten nicht mehr durchgehen ließen. Und hinterher bekamen wir ein erstauntes: “Ich dachte, das wäre viel höher und die würde viel schneller runterstürzen” zu hören. Als ob so eine Seilbahn eine Achterbahn wäre *umfall*
Eine Metrostation. Irgendwo. Ich meine, beim Centre Pompidou.
Ja, auch da mussten wir wenigstens kurz aus der Metro steigen
Donnerstag waren wir im Val d’Europe, dem größten Einkaufszentrum Europas. Blick nach rechts …
… und Blick nach links. Auch da taten uns nach dem Durchtraben die Füße weh.
Auf dem Weg ins Dorf am letzten Tag. Unscharf und vielleicht gerade deshalb eins meiner Lieblingsbilder
Durch das Dorf zog Freitag ein paar Mal nacheinander eine Autokolonne mit Oldtimern. Irgendwie hätte es uns nicht verwundern sollen, das mittendrin auch ein Auto mit deutschen Kennzeichen und deutschem Besitzer mitfuhr.
Bilderflut Teil 1
Mitten in der Nacht waren die Kinder wach genug, um das erste Brötchen zu verdrücken auf der Hinfahrt und diesen Baum zu bewundern. Und nein, ICH habe keine Ahnung, wo wir waren zu der Zeit.
Dafür fand ich morgens auf einer der nächsten Raststätten dieses Federvieh interessant. Belgien, meine ich.
Angekommen in Val d’Europe auf der Suche nach einem Supermarkt haben wir uns erst mal gründlich verlaufen und sind bei diesem Gebäude gelandet: einem Krankenhaus. Wer bitteschön möchte in so einem Glaskäfig liegen? Zum Glück liefen uns zwei Deutsche über den Weg, die uns weiterhelfen konnten.
Was lange währt, wird endlich gut und während wir Erwachsenen ziemlich geschafft waren, wollten die Mädchen direkt aufs Trampolin. Nachdem die Koffer ausgepackt waren, natürlich.
Am Sonntag fuhren wir runter ins Dorf, durch das ein kleiner Bach fließt. Was mir Gelegenheit gab, solche Ausblicke zu fotografieren.
Unschwer zu erkennen: ein wunderschöner, liebevoll dekorierter Buchladen. Und wie wir ein paar Tage später auf der Suche nach der Post feststellen konnten: mit einer netten Inhaberin. Eine Bücherei hab ich auf dieser Reise nicht geschafft.
Nachmittags (Sonntag) fuhren wir nach Fontainebleau, Schloss besichtigen.
Ja, wir sind tatsächlich um den See rumgelatscht *g*. Die ganzen Gärten sind wir aber nicht abgelaufen.
Mini-Minigolfanlage auf dem Campingplatz, der Rest musste für das Trampolin weichen.
Die Kirche in Crecy-la-Chapelle, nicht weit vom Campingplatz entfernt.
Eine der wunderschönen Straßenlaternen im Dorf
Am Dienstag fuhren wir dann schließlich rein nach Paris und starteten direkt hier
Weiter ging es nach einiger Lauferei mit dem Eifelturm.
Im Park nebenan pausierten wir ein wenig (und Chris freute sich über das kostenlose W-Lan).
Notre Dame. Angesichts der Schlange davor ersparten wir uns den Versuch, rein zu kommen.
Keine Ahnung mehr, wie der Turm hieß (eigentlich war ich auf der Suche nach der nächsten Metro-Station), aber die Wasserspeier waren nett *g*
Die Frankreich-Bilderflut …
Zu Hause angekommen …
… sind wir. Und da wir schon um 1 Uhr heute früh gestartet sind, die Fahrt dank Nebel über zig Kilometer (fing in Holland schon an und hörte erst kurz vor Oldenburg auf) sehr anstrengend war, an die 900 Bilder angeschaut und zum Teil gelöscht (unscharf, doof, wie auch immer) werden wollen und meine dritte Waschmaschine gleich noch auf gehangen werden muss, kommt erst morgen oder übermorgen die große Bilderflut.
Da fand ich den beginnenden Nebel noch nett und hab Chris gebeten, die Kamera zu zücken. Nur wenig später war die Sichtweite unter 50 Metern.
