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Spiele. Den Spielgarten und das Maulwurfpuzzle hab ich im Kindergarten geliebt. LÜK hatte meine beste Kindergartenfreundin und ich hab es so gern bei ihr benutzt. Sagaland hab ich wie verrückt mit meiner Mama gespielt. Die mir auch Flottenmanöver beigebracht hat. Donkey Kong hab ich von Bruderherz bekommen und da keiner es mit mir gespielt hat, hab ich immer gegen mich selber gespielt. Genau wie bei Hase und Igel, das ich mir zig Mal aus der Bücherei ausgeliehen habe und das Mama nur ganz selten mal mit mir gespielt hat. Cafe International und Risiko hingegen haben wir häufig gespielt. Auch aus der Bücherei ausgeliehen. Und dann wäre da noch Shogun, eines von Lenas Lieblingsspielen. Das hab ich auch mit Mama mindestens 1000x gespielt. Nicht aus Bild gepackt hab ich die Spiele, die ich mit Papa gespielt habe. Rommé, Mau Mau, Knobeln, Mühle. Ich glaub, in meiner Kindheit gab es nicht einen Tag, an dem ich nicht irgendwas gespielt habe von der ganzen Liste. Sofern ich nicht auf Klassenfahrt oder sonst wo unterwegs war.
Grundschulwahnsinn diese Woche:
– das kleine Kind kommt mit Matheaufgaben nach Hause wie “Konstruktion einer Winkelhalbierenden zu einem Winkel Alpha”.
– der Lehrer-to-be, der als Feuerwehrkraft momentan da ist, darf so gut wie keine Fächer unterrichten (nein, ich verstehe die genauen Regelungen nicht). Was dazu führt, das Lena jetzt 2 Stunden “Bewegung” zusätzlich zu den schon vorhandenen Sportstunden hat. Ich mochte bis jetzt nicht nachsehen, welche Unterrichtsstunden dafür wohl weg fallen. Zumal der Sachkundeunterricht ja vom Aufklärungsunterricht vereinnahmt wird die nächsten Wochen …