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Es geht voran…

… und das in Riesenschritten. Lenas Zimmer ist gestrichen, hat Laminat und Leisten. Der Flur ist gestrichen, das Gäste-WC ebenfalls, die Küche wird gerade gestrichen und Oma hat sämtliche Heizkörper geschrubbt. Nächste Woche kaufen wir Laminat, die 3 Zimmer auf der rechten Seite bekommen frische Tapete und Farbe und, und, und. Und wenn die Räume weiß sind, suchen wir die Farbe aus für die Akzente (Hellgrün im Wohnzimmer hinter Chris‘ PC, blaue Streifen in der Küche, rosa für Janas und evtl. Streifen in Lenas Zimmer, und mal sehen, was sich noch findet) und den Teppich für das Wohnzimmer und fürs Schlafzimmer. Küche wird sich noch finden. Evtl. Fliesen, evtl. Laminat, aber höchstwahrscheinlich kein PVC.

Mir geht es immer noch gut mit dem Copaxone und die Zwerge machen sich großartig. Lena hat sich die Woche klammheimlich auf den Weg gemacht und ist quer durch das Wohnzimmer gerollt, nur um die nächsten Tage dann ein „ich-kann-mich-gar-nicht-drehen“ rauszukramen. Und die Große darf ich Mittwoch in der Schule anmelden :help: Wo ist nur die Zeit hin?

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Neuanfänge…

Nu ist es also soweit: Chris ist gerade dabei, die erste Wand in der neuen Wohnung zu streichen (ne, das konnte nicht warten *g*) und ich hab mir heute das Rezept für Copaxone von meinem Neuro abgeholt. Die Tage bekomme ich das Aktiv-Paket von der Copline und die für mich zuständige Schwester wird mich die Tage auch kontaktieren. Mal sehen, was das wird :shock_tb:

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Geht das jetzt schon los???

Nichtsahnend erzählt man seiner 5-jährigen Tochter, das sie nächsten Dienstag direkt nach dem Kindergarten mit zu ihrem Freund darf. Da erzählt sie mir doch mit Stirnrunzeln, das sie ein bisschen Angst hat, das Alina (ein Mädel aus dem Kiga) ihr Jack klaut. Auf mein verdutztes Nachfragen: “Ja, die mag ihn glaub ich, die himmelt ihn beim Frühstück immer so an”. Ich hab sie dann beruhigt, das sie ihn mögen kann so doll sie will, Jack muss ja entscheiden *lach*

Anscheinend ließ ihr das jedoch keine Ruhe, denn heute Abend kam eine weinende Jana aus ihrem Zimmer (die schon längst schlafen sollte), ihre Schneidezähne oben wären schief, das wäre ja hässlich :shock_tb:

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Wasserschäden, Entscheidungen und nörgelige Kinder…

Unsere Wohnung wird, sie wird tatsächlich wunderschön. Hätten die Klempner nicht irgendein Rohr angebohrt, wäre das Badezimmer wohl auch schon fertig. So stand gestern meine Nachbarin vor meiner Tür, weil bei ihr im Badezimmer viel, viel Wasser die Wände runterkam. Die Klempner durften dann nochmal anrücken, der Maurer die frisch gemachte Wand vor der Badewanne wieder abreißen und die Maler werden dann demnächst den Schaden im Badezimmer meiner Nachbarin beheben.

Mittlerweile hab ich mich entschlossen: ich werde Copaxone nehmen. Mir fiel ein, das eine Freundin auf der Neurologie in Sanderbusch arbeitet und habe sie nach ihrer Meinung gefragt. Der Doc dort sagt, das beide Medikamente in Ordnung sind, aber mein Bauchgefühl stimmt eindeutig gegen Avonex. Also: Copaxone für mich ab demnächst.

Beide Kinder waren diese Woche extrem nörgelig, ich schieb es einfach mal auf den Neumond und bei Lena auf die Zähne oder den Wachstumsschub der eigentlich schon vorbei sein sollte. Weiß der Geier.

Ich hab immer noch nicht mit Packen angefangen, aber der erste Umzugskarton steht schon hier und wartet darauf, mit Playmobil gefüllt zu werden. Und davor graut es mir, angesichts der Playmobilverteilung *seufz*….

Ich werd mal wieder scrappen wandern und versuche, mal die Tage mehr zu schreiben 😉

 

lena04

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Laut, lauter, am lautesten…

… ist es hier im Haus in der Woche gewesen. Die Handwerker sind am reißen wie verrückt und wenn das in dem Tempo weitergeht, können wir schon Anfang Mai mit renovieren anfangen. Gästetoilette ist schon gefliest, Fliesenspiegel in der Küche ist fertig, die olle Holzdecke abgerissen, die Wand zwischen Schlafzimmer und Janas Zimmer zugemauert und alles im Badezimmer rausgerissen. Es wird also 🙂

Jana hat am Karfreitag beschlossen, das sie keine Stützräder mehr braucht, ist aufgestiegen und losgefahren. Einfach so. Ich bin damals im Kurpark links gegen den Baum, rechts gegen den Baum, ab in den Graben und sah aus wie misshandelt *lach*. Jana hat sich ihr neues Fahrrad das wir ihr am nächsten Tag gekauft haben, also redlich verdient und hat mit Chris auch gleich eine Fahrradtour bis zum Stadtpark und zurück gemacht *stolzbin*

Lena macht sich weiterhin gut und hat die U5 gemeistert. Drehen übt sie fleißig, schafft es aber nur auf die Seite. Dafür kann der Zwerg seit 2 Tagen pfeifen und tut das besonders gern und ausgiebig nachts um halb 4 *seufz*. Und nein, ich witzel nicht. Irene wollte es mir auch erst nicht glauben, hat aber Beweisvideo geschickt bekommen *g*

Wie immer wollte ich eigentlich noch soooooooooo viel schreiben und berichten und hab doch wieder alles vergessen, ich sollte mir wirklich angewöhnen mir Stichworte zu machen und dann abends direkt zu bloggen.

Ach ja, gescrappt hab ich tatsächlich auch mal wieder:

bestill

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Es geht loooooooos, es geht los *freuhüpf*

Dienstag kommen die Handwerker, wir sind endlich handelseinig geworden und nächste Woche darf ich dann mit packen anfangen und rechtzeitig zum Sommer meinen ellenlangen neuen Balkon genießen.

Basistherapietechnisch sind wir hingegen noch nicht weiter. Mein Neurologe hat mir noch 3 Wochen Bedenkzeit aufgegeben, weil er mit meiner Wahl (Copaxone) nicht ganz einverstanden ist, aber er wird sie dann hinnehmen 😉

Kindertechnisch gilt hier momentan: Jana hört nur, wenn man sie anbrüllt (ich hasse das) und Lena hat endlich gemerkt, das vom Löffel auch leckere Sachen kommen und nicht nur von der Eiswaffel ihrer Schwester *lach*… Wobei die Große ja auch so hinterhältig ist und Lena einmal lecken lässt damit die auf den Geschmack kommt, ihr dann das Eis vors Gesicht hält (Lena natürlich geiernd) und dann eiskalt selbst daran leckt (Biest halt).

Layouts gibt es momentan leider nicht, mir fehlt so richtig die Lust zum scrappen und ich komme auch kaum zum fotografieren. Ich gelobe Besserung, versprochen 🙂

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Momentaufnahmen

Es gibt Momente mit Kindern, die hält man einfach im Herzen fest, bei Mi besonders im 2. Lebensjahr:

– jede Blume und jeder Stein war spannend und ich durfte die Stadt neu entdecken.

– überall musste nach einem A oder B gesucht werden und davon gibt es viele unterwegs, sogar die Schirmständer vor der Eisdiele in der Nordseepassage haben “Garden” aufgedruckt.

– Mi beim einbiegen in die Marktstraße schon begeistert: „Miiiiiiiishake?“

– als wir uns kringelig gelacht haben, weil sie aus einem Wutanfall heraus die merkwürdigsten Dinge probierte um die Taschentücher zu erreichen die ich in die Türangel gesteckt hatte (damit sie die Tür nicht mehr knallen konnte) und dabei vergaß, das sie sauer war.

– ihr erster Gang alleine zum Bäcker um die Ecke (wobei ich an der Ecke stand *g*) und sie war so stolz.

– stundenlanges Malen im Kies an der Ecke während wir gewartet haben, das Papa von der Arbeit kommt.

– ihr “Oooogel” und “Baby” als sie ein Vogelnest sah und nein, meines Wissens hatte ihr niemand gesteckt das aus Vogelnestern Vogelbabys kommen.

– ihr begeistertes “Papabeiiiiiiiiiiii” als sie zu Weihnachten den Little People-Zug bekam, gepaart mit gegeistertem Haareraufen.

– als sie Oma total euphorisch am Telefon versuchte zu erzählen, das Opa ihr einen Puppenwagen gekauft hat und dabei mit dem Telefon zu dem Wagen lief um ihn Oma zu zeigen *lach*

– nie vergessen (dank Video), wie sie den Kopf immer wieder gegen den Spiegel haut, dann kurz “Aua” sagt während sie sich über die Stirn streicht und laut und dreckig loslacht.

– als sie Ostern losrannte mit dem Kommentar „eins fehlt noch“. Sie hatte mitbekommen, das ich acht Ü-Eier geholt hatte und hatte erst sieben gefunden. (Na ok, da war sie schon 2 Jahre alt)

Ich bin mal gespannt, was ich in ein paar Jahren dann von Lena in Erinnerung hab…

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Umtausch ausgeschlossen

Vor ein paar Tagen waren die Zwerge und ich in der Küche, als Jana plötzlich anfing von ihren Kiga-Freunden und deren Familien bzw. Großfamilien zu erzählen und wie schön es die doch hätten. Ich hörte natürlich die Nachtigall trapsen und erklärte ihr, das wir vollständig wären und sie kein Geschwisterchen mehr bekommen würde.

Nach einiger Diskussion kam dann von Mi: “Na, dann hätte ich doch lieber einen Bruder!”