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Wieder zu Hause …

 

… bin ich. Entlassen allerdings ohne irgendwelche Hinweise zu irgendeinem Thema. Heute also wie gestern noch Ultraschonkost und morgen dann mal den Hausarzt befragen. Und wo ich da schon mal im Haus bin: da ich mir anscheinend auch noch auf den letzten Metern einen Blaseninfekt mitgenommen habe, auch noch beim Urologen vorbei.

 

10052017

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Nachreichen …

… muss ich ein paar Bilder.

 

Donnerstag nach der gut verlaufenen OP gab es Abends schon normales Essen. Aber so wirklich mochte ich nicht.

Freitag war das mein hauptsächlicher Ausblick. Rückenlage ging nicht, mir ging es nicht gut. Dem Arzt, der mir von Entlassung am nächsten Tag sprach, habe ich nur müde angelächelt. Hunger? Nö.

Samstag waren die beiden Mäuse da, aber besser ging es mir nicht. Abends musste ich mich übergeben und dann ging es zackig. Zum Ultraschall lief Frau Doktor noch mit mir, zurück ließ sie mich mit dem Rollstuhl schieben. Nachdem der Tropf hing und per Pumpen auf ultraschnell gestellt wurde. In nicht ganz einer halben Stunde ging es mit meinem Bett zum Röntgen und schon standen mit Frau Doktor drei Frauen um mein Bett und halfen mir, während die Magensonde gelegt wurde. Nach Ultraschall: drohender Darmverschluss, nach den Röntgenbildern: schon begonnener Darmverschluss. Hätte Frau Doktor nicht so gut reagiert, hätte das böse ausgehen können.

Sonntag. Sonntag bestand aus einem Tropf nach dem nächsten, Schlaf ohne Ende und richtig fiesen Schmerzen. Und schlechten Scherzen meinerseits.

Gestern halfen dann endlich die Medikamente und es ging stündlich aufwärts ab Mittag. Wobei ja eine einfache Regel lautet, das alles wieder raus muss, was rein kommt. Wer sich gedacht hat, das es eine gute Idee ist, mir von der Nachtschwester 1,5 Liter NaCl-Lösung + Schmerztropf1 + Antibiotika + Schmerztropf2 einflößen zu lassen, der wollte die Liebe bestimmt ärgern. Oder mich. Um kurz vor 4 Uhr morgens hab ich den letzten Tropf abbrechen lassen, um wenigstens noch ein wenig Schlaf zu bekommen. Ach ja: und Magensondenbeutel eignen sich optimal als Wasserbombenersatz. Heute Nacht um 2 Uhr unfreiwillig festgestellt.

Frühstück 😀 Der leckerste Joghurt aller Zeiten nach der schönsten Dusche aller Zeiten. Zurück zum normalen Post-OP-Ablauf.

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Zeit war es,

 

sich um das Grab von Mama und Papa zu kümmern. Die letzten Wochenenden scheiterte es am Wetter, aber heute zogen wir (bis auf Jana, die hatte Ballett) zum Friedhof. Chris riss alles raus, ich erledigte die Entsorgung und Lena fand in “Rolli” einen neuen Freund. Der ihr leider regelmäßig runterfiel und den sie nicht mit nach Hause nehmen durfte *schauder*. “Ringel” wurde von mir sofort auf dem Kompost entsorgt, da ließ ich keine Diskussionen und kein Spiel zu *g*. Ringel ist ein Regenwurm, Rolli eine Kellerassel. Fertig sind wir noch lange nicht, die nächsten Wochenenden muss bei schönem Wetter weiter gemacht werden.

Weil das Wetter so schön war, zog es uns später noch zum Pumpwerk und auf den Balkon. Morgen: Tys in Varel, Ärzte 1 und 2 wegen Rezepten und Krankmeldung aufsuchen, Krankenkasse, etc. pp.. Ach ja: Wäsche waschen, Tasche packen, Reisegrößen (Zahnpasta etc.) besorgen.

 

01052017

 

01052017II
“Rolli”

 

01052017III

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Ich wurde gerade angewiesen …

… schnell zu schreiben damit wir das Video, das momentan noch klein in der Ecke läuft, groß machen können. Geschaut wird (von Jana und mir): Britains Got Talent Smiley . Womit ich also auch schon wieder weg bin Zwinkerndes Smiley.

 

30042017
Ich liebe mein “Nifty Fifty”. Das hätte ich schon viel früher haben sollen. Zum Geburtstag gibt es von Chris dann noch das 24er-Pancake und dann bin ich – vorerst – glücklich Smiley

 

30042017II

 

30042017III

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Wenn man …

 

… die Kinder alleine lässt, dann wird gebacken (Kekse). Und gekocht (Spiegelei). Und ganz viel rumgegammelt. Morgen darf Lena zum Chor, Jana zum Ballett. Und wir alle wollen morgens noch zum Flohmarkt nach Schortens.

 

29042017
Lebensmittelfarbe. Zu viel Mehl. Und Nutella statt Kuvertüre. Schmecken trotzdem *g*.