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Da beide Kinder …

 

… heute bei ihren Freunden übernachten, sind Chris und ich spontan Essen und ins Kino gegangen. Das Schlimme am Kino: ich gehe hin, um einen Film zu sehen und schon nach der ersten halben Stunde habe ich 3-4 Filme im Kopf (oder eben auch leider nicht), die ich als nächstes sehen muss. Diesmal: die Jubiläumsvorstellung von “Tatsächlich Liebe” nächsten Dienstag (schon mit Jana geplant), Aladdin nächsten Mai (mal schauen, ob Melanie und ich da zusammen hin gehen, oder ob ich Lena mitschleppen muss), und Mary Poppins Return wann auch immer. Da war noch einer, aber den hab ich schon wieder vergessen *g*

 

17112018

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Heute morgen …

 

… hab ich mit meiner Physio darüber gesprochen ob es Sinn macht, Montag noch ein neues Physiorezept zu holen und heute Abend hatte ich schon den Rehabescheid im Briefkasten. Am 28. Voruntersuchungen, Papierkram (“bitte Arztberichte, Röntgenbilder etc. mitbringen”) und am 3.12. geht es dann los. Für 3 Wochen, Ende 2 Tage vor Weihnachten.

 

16112018

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Frau Doktor …

 

… war heute semi-begeistert, aber wir hoffen auf Uhthoff durch den Infekt. Falls Verschlimmerung oder keine Besserung bis nächste Woche: kommen.

Wo ich da so saß, hab ich mir gleich mal den Prospekt zum Ocrevus durch gelesen. Das wurde erst dieses Jahr zugelassen, weshalb ich es noch nicht auf dem Schirm hatte. Alle 6 Monate einen Tag Infusion (wörtlich nehmen, jede Infusion inkl. Pre-Medikation dauert 6-7 Stunden). Nebenwirkungen: die üblichen Verdächtigen, die man nicht lesen will. Ganz süß ganz oben auf der Liste: alle möglichen Infekte (Husten, Schnupfen, Blase). Während eine Seite vorher noch dafür geworben wird, das Ocrevus eben NICHT das Immunsystem schwächen soll.

 

12112018

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Als Bücherwurm …

 

… weiß ich Schlagwörter zu schätzen. Wirklich. Aber diese Hashtag-Mania geht mir auf den Keks. Häufig schön bei Facebook zu sehen: da besteht der Beitrag z.B. gerne mal aus einem Bild, einem kurzen Satz und dann gefühlten 14-20 Hashtags, die zum Teil auch so verschwurbelt und lang sind, das garantiert kein anderer sie verwendet haben kann und wofür dann überhaupt so ein “Schlagwort”? Der Sinn von Hashtags war schließlich, schnell auf alle Beiträge zu einem Thema zugreifen zu können. #KuchenmaleurmitmeinerTanteUrsula (frei erfunden Smiley) wird hingegen genau einen Beitrag finden. Nämlich meinen. Wozu dann also der Kram überhaupt?

Die Diskussion hatten wir heute morgen. Jana sollte den diesjährigen Artikel über den Finnlandaustausch für die Schülerzeitung schreiben. Und wie das so ist: so ein einfacher Bericht wäre ja langweilig gewesen. Also wurden in der Whatsapp-Finnland-Gruppe Hashtags gesammelt, im Photoshop ein Moodboard gebastelt (mein Auftritt) und die Bilder jeweils mit einem kurzen Text in Kontext gesetzt. Wobei die Texte dann weniger Platz in Anspruch nahmen als die dazugehörigen Hashtags.

 

11112018