… mit den vielen, vielen Bildern
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Ein “Knopfonkel” in Aarhus. Jana mussten wir förmlich rauszerren
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H&M eins. In H&M zwei mussten wir rein, um die pinken Schuhe für Lena zu organisieren, die Laden eins nur in den falschen Größen hatte.
Einen Buchladen musste ich selbstverständlich auch aufsuchen
Und Lena war hier an der richtigen Stelle.
Den Ausflug da hoch ersparten wir uns …
Stattdessen ging es in Jelling zum Bürgerhaus mit Bücherei und Café.
Der Eingangsbereich. Zeitungen und Musik-CDs (Stellvertreter) im Blick.
Kinderbücherei. Die Bilderbücher sind alphabetisch sortiert.
Selbstverbucher. Die Assistentinnen helfen gerne, aber ausgeliehen wird nur am Selbstverbucher.
“Gelbe Säcke” bzw. das dänische Gegenstück für jeden frei zugänglich im Bürgerhaus.
Auf dem Weg zum Hügelgrab. Man beachte Lenas neue Schuhe ![]()
Während Chris und die Kinder den Hügel erklommen,
ging ich lieber über die Straße, die alte Kirche und die Runensteine besichtigen.
Gestern ging es schließlich ins Schwimmbad Lalandia und später dann noch nach Vejle, um was zu Essen zu organisieren.
Und weil das Wetter so schlecht war, ging es zum ersten Mal in den Spielraum des Camping Platzes. Inkl. Lego auf der Playstation 3 sehr gut ausgestattet
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Lego in Echt funktioniert aber genau so gut.
Und dann war da neben dem Kätzchen unter der Terrasse noch dieses süße Kerlchen, das sich fast streicheln ließ.
Leider ging es heute auch schon wieder nach Hause und so einen Kreisverkehr musste ich unbedingt noch fotografieren. Solche in der Art haben wir in den paar Tagen mehr als genug gesehen.
Wir wunderten uns erst, das uns auf der Gegenspur kein Gegenverkehr entgegen kam, als im Radio der Verkehrsfunk die gesperrte Autobahn bis Schuby wegen der Ölspur bekannt gab. Ein paar Kilometer weiter folgte der große Stau auf der Gegenseite (die Leute standen zum Teil neben den Autos und unterhielten sich).
Und endlich zu Hause, erwarteten die Mädels zwei Pakete mit Ballettsachen (ok, die Feenflügel und der Flatterrock waren eine Zugabe). Jetzt kann Jana beruhigt nach den Herbstferien mit Charaktersachen und echten Ballettschläppchen zum Unterricht antreten.
… habe ich die letzten Tage fotografiert und die wollen jetzt natürlich erst mal bearbeitet und sortiert werden. Bilderflut Teil 1 (Teil 2 folgt auch bald) kommt hier
:
Erste Eindrücke von Dänemark: wunderschöne Landschaften *schwärm*
Erste Eindrücke vom Camping Platz und vom Mobilheim: der Wahnsinn *g*.
Tag 2 ging schon mal mit guter Laune los
Aber leider auch erst mal mit Kälte
Weshalb wir bis kurz nach 9 Uhr erst noch eine Pause einlegten
Und dann den teuersten Supermarkt der Umgebung suchten
Erdbeerfruchtriegel. Mochten die Kinder eindeutig nicht.
Nachmittags zog es uns nach Aarhus zum Einkaufen …
… und am liebsten hätte ich Chris alle paar Meter anhalten lassen,
– waren die Kinder sehr früh wach und stöhnten über die Kälte (1 Grad wärmer als zu Hause) beim 1. Gang übers Gelände um 8 Uhr morgens
– haben wir den nächst gelegenen Supermarkt erstürmt und fest gestellt: hier MUSS man frisch kochen. Ein paar Maggi Fix-Tüten für knapp 2 Euro und Miracoli für über 3 Euro war auch fast schon alles an „Fertigkost“
– wurde extra für Jana und Lena die Hüpfburg wieder aufgepumpt
– sind wir in Aarhus shoppen gewesen (nächstes Mal: Jana 100 Euro in die Hand drücken und bei H&M parken)
– haben wir dabei bei McDonalds einen Cheeseburger Deluxe kennengelernt (DEN will ich in D haben!)
– haben wir hinterher die kleine Bücherei hier besucht und die Kolleginnen gelöchert (an die 20000 Medien, RFID)
– sind die Kinder und Chris auf den Grabhügel gekraxelt, während ich die Runensteine anschauen ging
– haben wir ein süßes, scheues Babykätzchen unter unserer Veranda adoptiert
– haben wir einen Heidenspaß beim Minigolf gehabt 🙂
… wird endlich gut und während Chris und ich auf der Hinfahrt trotz Staus etc. schon die Landschaft genossen, war Jana erst nach Entdeckung der zahlreichen Schränke im Mobilheim so richtig glücklich.
Heute war es leider doch zu spät und zu dunkel für Entdeckungstouren, aber auf der Veranda den Abend ruhig ausklingen lassen, das machen Chris und ich noch. Wobei ruhig schon ein Widerspruch in sich ist, der Wald rauscht nämlich wahnsinnig laut.