… haben wir bei strahlendem Sonnenschein bei Schwies verbracht. Besser geht es nicht, zumal gerade lieber Besuch aus Ecuador da ist
.
… nach verirrten Regenwürmern. Sie hat die Tierchen auf dem Rasen wieder ausgesetzt.
… gab es für Jana mal wieder einen Nähkurs in der EFB (Sitzkissen für unterwegs, praktischerweise mit Zusatznutzen). Für Chris, Lena und mich gab es den Einkauf und während Lena dann zu ihrer Freundin ging, kloppte ich mich mit der Wäsche rum. Und durfte mich über – wenn auch kurzen – Besuch von Brüderchen freuen.
– 5.45 Uhr aufstehen
– 6 Uhr die Kinder aus dem Bett werfen
– gegen 7 Uhr mit den Kindern aufbrechen
– 7.15-7.25 Kaufland stürmen, Brötchen für die Kinder besorgen
– 7.35 Jana an der Schule absetzen
– 7.45 Lena auf ihren Schulhof begleiten
– 8-13 Uhr arbeiten
– 13.10 Uhr Lena vorm Haus oder auf dem Schulweg aufgabeln
– Essen, Hausaufgaben, Haushalt (Ballettanzug waschen und schnell auf die Heizung werfen)
– 14 Uhr Einkaufen fahren
– 14.40 Uhr Lena bei ihrer Freundin absetzen und kurze Unterhaltung mit der Mutter führen
– 15 Uhr Ballettsachen von Jana holen (den Anzug noch schnell fertig trocken föhnen)
– 15.30 Uhr Jana von der Schule abholen
– 16 Uhr Jana beim Ballett absetzen, noch schnell einen Dutt machen. Zur Bank laufen und durch den Regen wieder zurück zum Auto
– 16.30 Uhr Lena von ihrer Freundin abholen und noch mal einkaufen fahren, um die vergessene Margarine zu besorgen
– 17 Uhr Chris anrufen um ihn zu bitten, die ebenfalls vergessene Milch nachzukaufen auf dem Weg vom Ballett nach Hause (Jana-Abholung hatte ich vorher schon erbeten)
– 18-19.30 Uhr Essen kochen, abwaschen, aufräumen, zum Zähneputzen scheuchen, Flaschen füllen, Wärmflaschen machen, Kirschkernkissen erwärmen
– 19.30 Uhr Harry Potter und der Gefangene von Askaban vorlesen (seit gestern)
– 20 Uhr durchatmen und den PC anmachen. Evtl. noch Wäsche aufhängen oder ähnliches.
– 20.30 Uhr dem kleinen Kind versichern, das sie wirklich, wirklich kein Nasenbluten hat und sie wieder ins Bett scheuchen
– 21 Uhr … ???
… mag Lena immer noch. Neulich hat ihr Lehrer mir gesagt (und auch in ihr Heft geschrieben mit traurigem Smiley), das sie gerade mal 5 Aufgaben in 50 Minuten geschafft hat. Heute hätte ich ihm am liebsten eine Nachricht über ihre Hausaufgabe zurück geschrieben: “Die ganze Seite – freiwillig – in 15 Minuten
“. Ich hab es mir verkniffen *g*. Eigentlich sollte nur Aufgabenblock 1-6 gemacht werden, Lena hat die anderen 6 Blöcke (pro Block 5 Aufgaben) einfach mal mit gemacht. Und von den ganzen Aufgaben nur eine Lösung falsch gehabt. Auch Lesen wird so langsam besser.
Heute Abend tönte es dann vom Abendbrottisch, das ich ihr auch ruhig Aufgaben über Null hinweg geben könnte. Sie könnte schon über Null rechnen. Irgendwann hatten wir das Thema mal kurz mit den Minuszahlen, aber ich hätte nicht gedacht, das sie sich noch dran erinnert. Aber ok. Also fragte ich sie mal, was 2-4 ergibt. Und war ziemlich platt, als die richtige Antwort kam. Bei 3-5 vergaß sie im ersten Moment das Minus vor dem Ergebnis, aber korrigierte sich dann
. Bei ihrer Frage, was denn passiert, wenn man eine Minuszahl hat und noch eine Minuszahl dazu kommt, bin ich dann aber ausgestiegen. Das machen wir später mal …
Mit dem Freitag. Den haben wir in Amsterdam verbracht. Das Anne-Frank-Haus wollte Jana eigentlich unbedingt besuchen, aber da die Schlange – ungelogen! – um den halben Block ging, ließen wir es dann doch bleiben und besuchten dafür ein paar H&M-Läden.
Ein Laden voller Kühe. Leider gab es keine lesende Kuh …
Ernsthaft: in einem dieser “Balkonkästen” hat sich jemand eine Hängematte aufgestellt *schauder*. Das Hochhaus in Tilburg durften wir ein paarmal beim Einkauf “bewundern”.
Samstag schließlich habe ich es doch in eine Bücherei/Bibliothek geschafft (die in Amsterdam haben wir erst bei der Abfahrt gefunden) in Tilburg und Nachmittags sind wir auf Autosafari gegangen. Plus Überfälle auf das Schwimmbad und was sonst noch so aufkam.
Eine der Bibliotheken in Tilburg
Und der andere Teil. Die Bilder sind ein wenig unscharf, weil ich nur mit Handy fotografiert habe.
Nein, ich habe mich zurück gehalten und nicht angefangen, glatt zu machen
.
Der Selbstrückgabetisch plus Vorsortierregal daneben. Die Bücher müssen von den Lesern bei der Rückgabe in das jeweilige Regal gestellt werden (Kinder/Jugendliche + Erwachsene). Dahinter: ein Winzbüro für eine der beiden Angestellten hinter Glas.
Und hier bitte die vorbestellten Bücher einwerfen, …
… damit die Angestellten es richtig im Vorbestellregal einsortieren können. Auch hier wie in Dänemark: freier Zugriff.
Nachmittags im Zoo warteten wir eigentlich auf die Raubvogel-Show. Die dann wegen starkem Regen abgesagt werden musste.
Leider mussten wir uns heute schon wieder verabschieden, aber Celine (unsere Gästebetreuerin) wird uns bestimmt wieder sehen
.