… an dem Neurologen, von dem ich Montag so begeistert war? Die Praxis hat nur von 10-12 Uhr geöffnet. Und natürlich habe ich mich erst um 12.40 Uhr entschieden, das ich heute Nachmittag vielleicht doch mal hin könnte. Na ja, dann halt Montag meine eigentliche Ärztin in Varel anrufen. Und morgen früh noch schnell Blut ziehen lassen, um Herrn Uhthoff auszuschließen.
… meint, das ich einen leichten Unterdruck habe und Nasenspray für eine Woche nehmen soll. Was ich vor drei Wochen auch schon von mir aus probiert habe, man kennt ja die “Hausmittelchen”. Ansonsten sagen die Geräte, das mein Gehör wunderbar funktioniert. Wäre nur schön, wenn mein Gehirn das auch so sehen würde. Also doch wieder zum Neurologen zurück. Oder auch nicht. Mache ich davon abhängig, ob der Rest noch wieder schlimmer wird.
… meine neue Neurologin auch nicht mehr mögen sollte, habe ich schon Ersatz gefunden. Der Vertretungsneurologe heute stellte sich als sehr jung und sehr, sehr nett heraus. Und so fähig, das er als erster Neurologe überhaupt mal Vitamin D ansprach (MSler haben gerne mal einen groben Mangel). Falls meine Problemchen schlimmer werden, soll/kann ich die Woche auch ruhig noch mal rein kommen
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Ansonsten habe ich mir heute die Stunde Physio alleine gönnen dürfen und war hinterher ganz froh, das ich momentan schlecht höre. Weil neben Jana und Lena auch noch E. (Lenas Freundin) und die drei Nachbarskinder durch die Wohnung tobten. Topfschlagen funktioniert auch außerhalb von Kindergeburtstagen
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Lena, vorhin per WhatsApp-Sprachnachricht: “Mama, schreiben wir noch ein bisschen zusammen?”. Daraufhin ich, geschrieben: “Schreib ruhig”. Als Antwort kam wieder eine – diesmal geflüsterte – Sprachnachricht: “Heißt das, das ich leise reden soll?”.
Oder heute auf dem Weg nach Hause: “Mama, wieso ist die Spirale da zwischen Media und Markt?”. Ich ihr erklärt, das es wohl ein Punkt sein soll (und auf den Punkt in der Mitte des Wirbels verwiesen). Lena kombinierte: “Ist doch eigentlich klar. Das soll ein Ventilator sein. Media Markt verkauft doch Elektronisches!”. Irgendwie bezweifele ich, das sich die Grafiker so etwas in der Art gedacht haben *g*.
Unterwegs habe ich fleißig fotografiert, wie immer. Sie fragte, ob sie das eine Bild auf ihrer Kidizoom zum bearbeiten haben könnte. Ich – mal wieder im Erklärmodus – ihr erzählt, das es nicht so einfach geht. Verschiedene Formate, blabla. Reaktion: “Du musst einfach nur logisch denken, Mama! Ich fotografiere das Bild, wenn du es auf dem Monitor in groß anschaust. Das kannst du, das weiß ich! Papa kann das auch!”.
Während Chris mit Jana und einer der zahlreichen A.’s (
) zur Kartbahn gefahren ist heute Nachmittag, haben Lena und ich uns in der Stadt vergnügt und sind in aller Ruhe, mit Umweg über die Eisdiele, wieder nach Hause gebummelt. Ganz ruhiger Tag (dank Kindergetümmel morgens nicht wortwörtlich zu nehmen) heute.
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