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Wenn Frau …

 

… um 6 Uhr aufwacht und nicht nur – wie von den letzten Wochen schon gewöhnt – ein schmales Stück Bandage (natürlich gefühlt) am linken Unterschenkel, sondern dieses Gefühl vom Knöchel bis zum Knie hat, dann braucht Frau sich wahrscheinlich auch nicht wundern, das sie danach vom NWK träumt *schauder*. Zum Glück hatte ich später dann wieder “nur” die schmale Bandage. Was auch immer das jetzt wieder war …

 

25112015

 

25112015II

 

25112015III

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Sollte ich es gut finden, …

 

… wenn Lena mir freudestrahlend verkündet, das sie mal eben das Mahjong-Level mit voller Sternezahl abgeschlossen hat, bei dem ich zwei Tage gebraucht habe um es mal eben so mit Ach und Krach und zwei Sternen zu beenden?

 

24112015

 

24112015II

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23112015

 

Fazit des Zahnarztes heute: ein Zahn tot, einer auf dem Weg dahin. Sogar deutlich auf dem Röntgenbild  zu sehen, die gestauchte Wurzel. 3 Tage vor Weihnachten schauen wir noch mal auf den Zahn, sofern die nicht vorher schon Schmerzen bereiten und das neue Jahr wird dann mit Wurzelbehandlung begonnen. Ich habe ja auch sonst nichts zu tun, so mit Geburtstagsvorbereitungen für Chris’ 40sten und so …

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Manchmal frage ich mich …

 

… wie viel ein Mensch eigentlich schlafen kann *gähn*. Ich könnte momentan immer noch den ganzen Tag schlafen, aber zwischendrin geht es immer mal wieder für 1-2 Stunden. Und da wäre noch so viel zu tun: Adventskalender basteln an vorderster Stelle.

Lena brachte heute eine gar nicht gute Arbeit von der Schule mit nach Hause (Deutsch, 21 von 35 Punkten), wobei ich mich gewundert habe über den Umfang der Arbeit an sich. Jana hatte so viele Aufgaben garantiert noch nicht in der zweiten Klasse. Aber Lena hätte es trotzdem besser gekonnt (eine Aufgabe scheiterte schon an: Aufgabe nicht gelesen). Jana hingegen darf die Nacht heute in der Schule verbringen bei der “Nacht der Mathematik”, was eine ziemlich “coole” Veranstaltung sein soll, wie Janas Freundin feststellte, die leider nicht hin durfte. Ich bin gespannt, was Jana morgen berichtet Smiley mit geöffnetem Mund.

 

20112015
Kein Wunder, das man solche Stolperfallen unter einer Schicht Blättern nicht sieht. Mein persönlicher “Stein des Anstoßes” … Da konnte die MS mal gar nix für Smiley.

 

20112015II

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19112015
*Seufz*. Der gleiche Text war auch Hausaufgabe (Dikat üben). Hier brauchte sie 35 Min.. Mit ständigem Ermahnen.

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Eigentlich …

 

… war ich nicht so begeistert, als Jana anfing mit dem Ballett. Das lag nicht am Ballett an sich, das habe ich als Kind geliebt. Mein Problem mit dem Ballett lag bei den Eltern und den anderen Kindern, als ich damals hin ging. Ok, mit den Kindern habe ich ja kaum zu tun und Jana kann sich gut selber wehren, wenn es sein muss. Aber die Eltern bekomme ich hauptsächlich mit. Und immer kommt man auch nicht drum herum, wenn man auf die Kinder wartet, die Gespräche mitzubekommen. Und manchmal denke ich dann, das ich in einer Parallelwelt oder so leben muss.

Das fing schon gut an letztes Jahr mit der Mutter, die sich darüber aufregte, das ihre Schwiegermutter unangekündigt kurz vor 18 Uhr vor der Tür stand. Ok, hätte ich verstanden, wenn sie ein schlechtes Verhältnis zu ebendieser hätte. Ihr jedoch ging es nur darum, wie sich im Gesprächsverlauf zeigte, das ab 18 Uhr das Abendprogramm der Familie beginnt. Ok, auch das kann ich verstehen. Nicht unbedingt jedoch ihren Kommentar, das Kind 1 dann in die Wanne müsse, Kind 2 vor den Fernseher und sie dann in Ruhe ihr “Glas Sektchen oder Weinchen genießen” wollen würde.

Oder letztens: das kaputte Auto. M. (nennen wir sie M., ich habe keine Ahnung wie sie wirklich heißt) regte sich über ihr kaputtes Auto auf. Reparatur sollte um die 3500 Euro kosten, und dann ist bestimmt bald das nächste kaputt, sie wolle lieber gleich ein neues Auto kaufen. Und sie hätte sich umgeschaut und bei Hyundai bekäme sie für 30000 Euro ein Modell mit viel mehr Extras, das ebenbürtig dem VW Touareg wäre. Das sähe sie dann ja gar nicht ein, 70000 Euro für den VW hinzublättern.

Angesichts dessen hätte mich der bissige Kommentar eines Vaters heute wohl auch nicht überraschen sollen. Ein Kind kam in den Warteraum zu ihrer Mutter gelaufen (die eigentlich eine von den Netten ist) und überfiel sie mit der Info, das sie dringend so “Dinger” für die Schuhe bräuchte, für vorne. Ihre Mutter hatte offensichtlich keine Ahnung, was das Kind meinte. Da ich vor ein paar Wochen den Spaß auch schon holen musste und leicht konfus vor dem Regal bei Rossmann gestanden habe, habe ich kurz erklärt, was ihre Tochter meint und habe dabei im Nebensatz erwähnt, das die Dinger “3,20 Euro oder so” kosten würden, also “nicht die Welt” (Regel Nr. 1: halt die Klappe, Karin!). Und das eigentlich auch nur, weil es mir immer leichter fällt mich im Regal zu orientieren, wenn ich eine ungefähre Preisvorstellung habe von dem was ich suchen soll. Kam vom Vater der Kommentar an die Mutter: “Aber nur das du es weißt, bei 3,30 Euro hört der Spaß auf!!!”.

In solchen Momenten erinnere ich mich wieder daran, wieso ich Ballett für eine schlechte Idee gehalten habe *seufz*.

 

18112015