Ein Jahr näher an der Rente bin ich jetzt offiziell. Den Tag haben wir ganz ruhig verbracht. Einkauf, Friseur, in die Stadt spaziert und da es jetzt gerade an der Tür geklingelt hat, schauen wir mit einer Person mehr (Neffchen) den ESC an (bzw. lassen ihn nebenbei laufen). Morgen bin ich dann zum Frühstück mit einigen MSlerinnen verabredet.
Streber *g*. Für die Buchvorstellung gebastelt.
Vor ein paar Tagen wurde Chris von den Kindern darüber informiert, das ich mir ein Weitwinkelobjektiv wünschen würde und fragte mich, welches denn. Ich machte mich auf die Suche und stellte für mich schnell fest: ich bin nicht der Typ für Kameratasche, Objektivwechsel etc.. Also auf die Möglichkeit der Vorsatzobjektive gestoßen und für mich beschlossen: damit spiele ich erst mal eine Runde. Damit und mit ein paar anderen Filtern (UV, CPL, FLD). Wobei ich von dem Vorsatzobjektiv wohl eher die Makro-Funktion nutzen werde, die Weitwinkel-Funktion muss ich erst noch austesten.
Gaaaaaaaaanz selten gibt es mal ein Selfie
. Ich frag mich nur manchmal, was schiefer ist: mein Gesicht (dank dem Schub vorletztes Jahr) oder die Brille *g*.
… sollten verboten werden. Sie sorgen beim Empfänger für übermässigen, evtl. unnötigen Stress. In unserem Fall: bei Chris für einen halben Herzinfarkt, bei mir für ein nettes Gespräch mit zwei Mitarbeitern unserer Versicherung kurz vor Feierabend. Weil ich heute Spätdienst hatte. Und deshalb auch erst gegen 18.20 Uhr zu Hause war.
Nicht lange vorher hatte Chris Lena bei Schwies abgeholt, war mit ihr nach Hause gefahren, hatte angesichts des gelben Umschlages besagten halben Herzinfarkt bekommen, das Kind vorm Fernseher geparkt und mich per SMS informiert (ich war ja noch in der Ausleihe), das mein Auto in Gefahr ist. Konkret: das mein Auto zwangsstillgelegt ist/werden soll shock .
Als wir im März das Töff gekauft haben, haben wir mein altes Auto abgemeldet, den neuen angemeldet etc., pp.. Von der Versicherung kam Anfang April ein Schreiben, bei dem ganz viel ausgefüllt werden musste. Man erinnert sich: ich im Schub, mit Freundin im Hospiz (ok, das hab ich hier nicht breit getreten), genug Stress also. Es dauerte ein wenig länger als normal, aber am 15. oder 16. April ging der Antrag auf Reisen. Am 20. April traf hier ein Erinnerungsschreiben mit Androhung der Zwangsstilllegung ein, datiert am 19. April. Ganz schlau dachte ich mir, das sich das überschnitten hat und ignorierte das Schreiben. Ich wunderte mich auch nicht wirklich, das noch kein Vertrag kam, manchmal ist unsere Versicherung nicht die Schnellste und mit den ganzen Feiertagen dazwischen braucht die Post ja auch mal.
Tja. Und dann durfte ich heute – wie gesagt, kaum zu Hause – mit unserer Versicherung telefonieren. Wir haben alles geregelt bekommen, morgen geht das über die Hauptstelle und bis Dienstag sollte auch unsere Zulassungsstelle Bescheid wissen. Und in knappen 2 Stunden darf ich mein Auto wieder bewegen
.
Ich darf trotzdem morgen noch mal anrufen. Bei der Tachoabfrage konnte ich nur was von 99000 murmeln. Chris belehrte mich dann, das mein Auto im April (bei dem Antrag) schon 1(!!!)99000 auf dem Tacho hatte und das ich mittlerweile die 200000 geknackt haben dürfte. Morgen also noch mal anrufen und den korrekten Tachostand durch geben
.
Mein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk, das ich mir selber gegönnt habe. ![]()