Autor: Thea
Bilderflut Frankreich
Oder eher eine Überflutung
.
Samstag kamen wir in Crecy an, Sonntag ging es morgens mit dem Auto nach Versailles:
Überall Soldaten und Kontrollen
Menschenmassen vor der Kasse. Bei der Hitze wurden die Leute mit Wasser besprüht.
Montag: Mit der Metro nach Paris und ab in den Louvre. Mit kurzem Zwischenstop:
Großes Bild, nicht ganz so großes Mädchen
Gedrängel vor der „Briefmarke“, wie wir sie scherzhaft genannt haben
Mein Lieblingsbild, bzw. eines von zweien
Dienstag: alle kränkelnd, viel zu heiß. Also nur kurz nach Paris rein, Sacre Coeur und Montmartre. Und wieder zurück und noch ein wenig ins Dorf.
Mittwoch: Pause. Und Shopping. Donnerstag: Disney ![]()
Meinetwegen hätte es so bedeckt bleiben können
Man ist nie zu alt für Minnie-Maus-Ohren
It’s a small, small world *flöt*
Auf dem Weg zum Auto. Pause vor der abendlichen Illuminations-Show.
Da ganz hinten im Wagen, mit den Armen hoch: da bin ich eine von.
Noch vor der Show, aber schon in der Dämmerung. Und nein, bei der Show hab ich nicht ein Foto gemacht. Manchmal muss man Kamera einfach Kamera sein lassen.
Diese langen Schlangen konnten wir immer fröhlich umgehen
.
Freitag: zweiter Tag Disney. Wurde von uns verfrüht wegen des Wetters abgebrochen …
… mit ganz vielen neuen Bekannten. Fußball verbindet *g* (und nein Anke, das hab ich nie geschrieben
).
…
…
…
Runtergehandelt …
Den Arzt …
Zuhause …
… sind wir wieder. Disney im Sommer ist eine blöde Idee haben wir gelernt und auf die Parade mussten wir gestern verzichten, nachdem Oma der Kreislauf so richtig weggegangen ist und ich klang, als ob ich zu viel Helium eingeatmet hätte. Ich werde mir wohl morgen beim hausärztlichen Notdienst ein AB abholen dürfen. Und falls wir jemals wieder Disney machen, dann nicht im Sommer. Und dabei durften wir ja sogar an so ziemlich jeder Warteschlange vorbei spazieren. Wenigstens 1x war es von Vorteil, MS zu haben
. Bilderflut und ausführlicher Bericht: die Tage.
Spontan haben wir gestern auf dem Platz eine Pizza bestellt und das Tablet aufgestellt zum Fußball schauen. Nur wenig später hatten wir drei Tische, ein neu angereistes Paar aus Frankfurt mit neunjährigem Sohn und den Sohn eines belgischen Paares (der Papa war früher hier stationiert) mit dabei. Die letzten 20 Minuten waren auch nur noch die Erwachsenen am schauen und Lena ging noch kurz mit einer ganzen Horde von Kindern aufs Trampolin und zu den Schaukeln :herz: .
Sonnenaufgang unterwegs ![]()